Es gibt Neues aus Berlin! Die Sängerin Gemma Ray begeistert neuerdings durch ihren psychodelischen, dramatischen Pop.

Das Musikmagazin „Q“ beschrieb Gemma folgendermaßen: „Stell dir Norah Jones auf Amy Winehouses Drogen vor“. Zutreffend, denn Ray wird bereits mit Größen wie Duffy oder Adele verglichen. Allerdings sieht sie sich selbst als ausgeflippten und düsteren Gegenentwurf zu den erwähnten britischen Stars.

Die in England aufgewachsene Singer­-Songriterin macht seit ihrem 15. Lebensjahr Musik und hat sich bewusst für ein unsolides Leben in dem schnelllebigen Busines entschieden. Sie verbindet in ihrer Klangästhetik schlichten Countryfolk mit effektvollen Inszenierungen.

Durch eine mysteriöse Krankheit hatte Gemma mit diversen Krankenhausaufenthalten, Isolation und dämmrigen Bewusstseinszuständen zu kämpfen. Daraus resultierten Songs, die Ray selbst als „Mini-Melodramen mit Blues-, Soul- und Gospelanleihen“ versteht.

Kostprobe gefälligst? Bitteschön: