Ob Underworld, Roísín Murphy oder Chet Faker – das Berlin Festival hatte in diesem Jahr wieder eine kleine aber feine Auswahl an Musikacts am Start. Die besten haben wir für euch fotografisch festgehalten.

Das erste kleine Highlight war der Auftritt von Sylvan Esso, die ihre gewohnt sympathische Show ablieferten. Während Sängerin Amelia Meath in ihren überdimensionierten Buffolo-Shuhen über die Bühne choreografierte, ging Kollege Nick Sanborn voll in den Sounds auf.

Amelia Meath von Sylvan Esso (© Torsten Porstmann)

Amelia Meath von Sylvan Esso (© Torsten Porstmann)

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Nick Sanborn von Sylvan Esso (© Torsten Porstmann)

Sylvan Esso (© Torsten Porstmann)

Sylvan Esso (© Torsten Porstmann)

Wem das zu wenig auf die zwölf war, für den gab es da noch die wiedervereinigten Atari Teenage Riot. Nach ihrer brachialen Bühnenshow verließen wir mit brummenden Schädel und auf der Suche nach dem Gleichgewicht die Mainstage in der Arena. Gut, dass gleich nebenan die Spree lag…

Wieder fett da: Atari Teenage Riot (© Torsten Porstmann)

Wieder fett da: Atari Teenage Riot (© Torsten Porstmann)

ATR-Frontsängerin Nic Endo (© Torsten Porstmann)

ATR-Frontsängerin Nic Endo (© Torsten Porstmann)

Rowdy Superstar von Atari Teenage Riot  (© Torsten Porstmann)

Rowdy Superstar von Atari Teenage Riot (© Torsten Porstmann)

Überhaupt: Das Gelände lädt geradezu ein, entspannt den Tag zu genießen. Früher war es immer das kleine Stiefkind vom großen Festivalareal im Tempelhofer Flughafen, zu dem man immer erst eine halbe Ewigkeit mit dem Bus fahren musste und noch keine zwei Meter auf dem Areal nach Stoff angequatscht wurde. Jetzt ist es dank Kirmes und Co. fast schon familientauglich. Fast.

Entspannung pur direkt an der Spree (© Jana Fischer)

Entspannung pur direkt an der Spree (© Jana Fischer)

Sonne, Strand, Musik und Spree (© Jana Fischer)

Sonne, Strand, Musik und Spree (© Jana Fischer)

Auch ein Art-Village gab es wieder  (© Torsten Porstmann)

Auch ein Art-Village gab es wieder (© Torsten Porstmann)

Kam man nicht dran vorbei: Blumen in allen Formen und Farben  (© Jana Fischer)

Kam man nicht dran vorbei: Blumen in allen Formen und Farben (© Jana Fischer)

Festival-Gelände im Herzen der Stadt mit Wasseranschluss (© Jana Fischer)

Festival-Gelände im Herzen der Stadt mit Wasseranschluss (© Jana Fischer)

Mit Liebe zum Detail: Die Arena an der Spree (© Jana Fischer)

Mit Liebe zum Detail: Die Arena an der Spree (© Jana Fischer)

Besucher auf dem Berlin Festival (© Torsten Porstmann)

Besucher auf dem Berlin Festival (© Torsten Porstmann)

Aber zurück zur Musik: Samstag Abend dominierten vor allem die schweren Klänge dank James Blake und Howling, dem Projekt von Frank Wiedemann und Ry X.

Howling sorgten für düster-schöne Stimmung (© Torsten Porstmann)

Howling sorgten für düster-schöne Stimmung (© Torsten Porstmann)

Sänger Ry X von Howling (© Torsten Porstmann)

Sänger Ry X von Howling (© Torsten Porstmann)

James Blake

James Blake (© Torsten Porstmann)

James Blake (© Torsten Porstmann)

James Blake (© Torsten Porstmann)

Roísín Murphy war sicher eine der ganz großen Namen beim diesjährigen Berlin Festival. Und zeigte gleich mal allen anderen, wo der Hammer hängt. Eine fantastisch Bühnenshow mit zahlreichen Outifts und einer Lässigkeit, die nur die ehemalige Moloko-Sängerin zu haben scheint. Kein Wunder, dass ihr das gesamte Publikum verfallen war.

Roísín Murphy  (© Torsten Porstmann)

Roísín Murphy (© Torsten Porstmann)

Roísín Murphy brauchte sich nicht zu verstecken (© Torsten Porstmann)

Roísín Murphy brauchte sich nicht zu verstecken (© Torsten Porstmann)

Roísín Murphy (© Torsten Porstmann)

Roísín Murphy (© Torsten Porstmann)

Roísín Murphy (© Torsten Porstmann)

Roísín Murphy (© Torsten Porstmann)

Nicht düster, aber sehr entspannt ging es bei Panama und Rooselvelt zu, passend zu ihren frühabendlichen Spielzeiten. Elektronischen Soul gab es dann beim Australier Chet Faker.

Roosevelt (© Torsten Porstmann)

Marius Lauber aka Roosevelt (© Torsten Porstmann)

Chet Faker (© Torsten Porstmann)

Chet Faker (© Torsten Porstmann)

Chet Faker (© Torsten Porstmann)

Chet Faker (© Torsten Porstmann)

Panama (© Torsten Porstmann)

Panama (© Torsten Porstmann)

Panama aus Australien (© Torsten Porstmann)

Panama aus Australien (© Torsten Porstmann)

Wer hätte das Berlin Festival besser abschließen können als Underworld? Das Altherren-Duo lieferte eine leicht selbstverliebte Show ab und massierte unsere Gehörgänge mit ordentlichem Druck. Feine Sache!

Underworld-Sänger Karl Hyde  (© Torsten Porstmann)

Underworld-Sänger Karl Hyde (© Torsten Porstmann)

Underworld knipsten (später) das Licht auf der Mainstage aus (© Torsten Porstmann)

Underworld knipsten (später) das Licht auf der Mainstage aus (© Torsten Porstmann)

Underworld (© Torsten Porstmann)

Underworld (© Torsten Porstmann)