Vorsicht, ein Trend geht um! “Spotted”-Plattformen tauchen in jeder halbwegs großen deutschen Stadt auf. Vor allem an Universitäten und Uni-Bibliotheken erfreuen sich sich “Spotted”-Seiten bei Facebook derzeit großer Beliebtheit. Netz-User können hier ihre Gesuche posten, wenn sie zum Beispiel zu schüchtern waren jemanden anzusprechen. Das Gesuch erscheint dann öffentlich auf der Seite. Wenn es der Schwarm sieht und sich angesprochen fühlt, kann er sich melden.

Begonnen hat der Trend angeblich in Glasgow, von wo er sich virusartig über Facebook auf andere Städte ausbreitete. Die Beiträge auf den Plattformen schwanken zwischen poetischen Sprüchen, plumpen Anmachen, eindeutigen Angeboten und Verspottungen, bzw. persönlichen Beleidigungen.

Trotz allem ergibt sich ja trotzdem die Möglichkeit über spotted-Plattformen nette Menschen kennenzulernen oder vielleicht die große Liebe zu treffen. Das dachten sich wohl auch die 3 Jungs Fabian, Markus und Kai, die jetzt mit spotted.de an den Start gehen.

Wir haben in der Studioshow mit den Jungs geschnackt: