“Neue Musik entdecken – aber wie?” – diese Frage stellen wir uns sicher alle ab und zu. Eine gute Möglichkeit bieten derzeit die Streaming-Dienste im Internet. Hierbei werden die Musikdateien nicht wie z.B. im iTunes Store oder bei Amazon Mp3 heruntergeladen, sondern nur temporär auf dem Computer gespeichert beim Abspielen. Man bezahlt also nicht für einen einzelnen Song, sondern für den Zugang zum gesamten Musikangebot des Dienstes. Somit stehen einem jederzeit Millionen von Songs zur Verfügung. Der derzeit größte Anbieter ist Spotify:

Aus Köln wird nun der Musikdienst musicplayr ins Rennen geschickt, der etwas anders als Spotify funktioniert:

MIt Maurice habe ich mich in der Studioshow ausführlich über die beiden Dienste unterhalten:

Die angesprochene Bodi Bill-Analyse findet ihr bei unseren Kollegen von on3. Zur Künstler-Bezahlungsproblematik von Spotify findet ihr auf diesen Seiten mehr:

Wer jetzt Lust bekommen hat, Musicplayr mal auszuprobieren – folgt uns auf pop10live.musicplayr.com !