Woche für Woche gucken wir uns für euch durch die neusten Musikvideos der Moderne. Ziel: nur die besten neuen Videos sollen bei pop10 laufen. Hier siehst du die neuen Clips der Woche und die sieben Goldstücke, die es auch in die pop10 Studioshow geschafft haben.

Pharell Williams 24 Stunden Musikvideo-Ergebnis, liebevolle Rivalität mit Sleigh Bells und Arcade Fires wunderschöne Traumdeutung. Eine der letzten Wochen dieses Jahres, aber immer noch Stoff. Bei pop10:

Band: Arcade Fire
Song: Afterlife
Album: Reflektor
Regie: Emily Kai Bock
Was sieht man: Die Träume eines Vaters und seiner Söhne.

Band: Etnik
Song: Neon Daze
Album: Neon Daze EP
Regie: Anto Hinh Thai
Was sieht man: Mysteriöse Schönheiten, inspiriert von Parfumwerbung.

Band: Yaska
Song: Falling Twin
Album: Falling Twins
Regie: Kristin Groß
Was sieht man: Mal wieder der kleine Mensch in der undurchdringbaren Weite.

Band: Lingby
Song: I Worked For The Light
Album: TBA
Regie: Jakob Storm
Was sieht man: Skandinavisch klingende Band aus Köln. In Schwarz/Weiß.

Band: Madeline Juno
Song: Error
Album: TBA
Regie: Madeline Juno
Was sieht man: Klingt ein bisschen nach Avril Lavigne und ist fast genau so süß.

Band: Pharrell Williams
Song: Happy
Album: TBA
Regie: Mimi Valdés
Was sieht man: Kurzversion des 24 Stunden Musikvideos. Happy Happy. Clap Clap.

Band: Sleigh Bells
Song: Bitter Rivals
Album: Bitter Rivals
Regie: Sleigh Bells
Was sieht man: Elektro-Punk und Fightskills.