Die Zeiten des dunklen Indiepops sind vorbei.
Eine der letzten Vertreter der so britsichen Stilrichtung sind die Jungs von “White Lies”.
Den ganz großen Durchbruch haben sie trotz verliebter Kritikerstimmen nie erreicht, was vielleicht auch an ihren sehr eigenwilligen Musikvideos liegen mag.
Drei Jahre nach dem erschienen ihres selbstbetitelten Debut-Albums schauen wir zurück auf ihrer Karriere.

Das sagt die offizielle Bandbiographie über die Jungs:
“Zwei der Mitglieder, Charles Cave und Jack Lawrence-Brown, kannten sich von der Schule, später gründeten sie zusammen mit Harry McVeigh die Band Fear of Flying. Aus dem „Wochenendprojekt“ wurde nach dem Ende der Schulzeit eine ernsthafte Musikkarriere. Ihre neuen Ambitionen unterstrichen sie auch mit dem neuen Bandnamen White Lies.

Anfang 2008 hatten sie ihren ersten gemeinsamen Auftritt, der ihnen gleich das Interesse von Plattenlabels und schließlich einen Plattenvertrag einbrachte. Bereits Ende Mai traten sie in der renommierten TV-Show Later with Jools Holland auf. Festivalauftritte und mehrere Touren durch Großbritannien und einige US-Auftritte folgten.

Die erste Singleveröffentlichung war Ende September 2008 der Titel Death, der ihnen eine erste Chartplatzierung brachte. In der Prognose Sound of 2009 der BBC landeten die White Lies auf Platz 2.Das Debütalbum der Band To Lose My Life erschien im Januar 2009 und stieg sofort auf Platz 1 der UK-Charts ein.

Auch hatten sie im Jahr 2011 eine Zusammenarbeit mit Chase & Status, wobei das Produkt der Song Embrace war.

Am 28. Januar 2011 erschien ihr neues Album Ritual in Deutschland. Als erste Single wurde Bigger Than Us ausgekoppelt.”