Chanson, Hiphop, Indie. Die Wurzeln von Pupkulies & Rebecca sind alles andere als homogen. Dennoch haben Rebecca und Janosch Blaul und Sepp Singwald musikalisch zueinander gefunden. Das war 2006 in Berlin. Seitdem haben sie mehrere Alben und zahlreiche Liveauftritte zu verzeichnen.

Der einzigartige Sound von Pupkulies & Rebecca ist eine Mischung aus französischem Chanson, akustischen Klängen und minimalem Elektro. Die meist französischen Texte stammen von Rebecca, die der Musik ihre sanfte legere Stimme leiht. Sepp spielt die verschiedenen Instrumente ein und Janosch sorgt für den dubbig elektronischen Touch. Den verlieh der Band im Übrigen auch der Aufenthalt in der Hauptstadt.

Das aktuelle Album „Looking for the Sea“ ist zum Großteil an einem ganz besonderen Ort, dem französischen Bergdorf Badou entstanden. Über die Entstehung des Albums und auch über das aktuell geplante Kapverden-Projekt hat das Trio mit Pop10 gesprochen. So haben die drei für dieses Jahr eine besondere Kollaboration mit dem Kapverdischen Künstler Tibau Tavares geplant. Ein gemeinsames Album und eine Dokumentation sollen produziert werden.

Was die drei live auf die Bühne bringen, lässt das Publikum auf berauschende Art und Weise die Tanzbeine schwingen. Auch wenn auf den Alben unter anderem ruhige Lieder zu finden sind – Das Trio ist zu einhundert Prozent club- und festivaltauglich.  Richtig heimisch fühlen sich die Pupkulies auf dem Fusion-Festival, wo sie auch 2013 wieder zu sehen sein werden.

Das gesamte Interview könnt ihr euch hier bei uns anschauen.

 

Bisher veröffentlichte Alben

  • 2012 Looking for the Sea
  • 2009 Burning Boats
  • 2007 Beyond the Cage
  • 2006 The Way We

 

Weitere Infos

www.pupkulies-rebecca.de

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Titelbild: Gordon Koelmel