Schwedenfahne

Schwedenfahne

Wurst. Was für ein Wort! Ich mag es. Aber ich mag nicht nur das Wort an sich sondern auch die Bestimmung des rosa-braunen Etwas: die Wurst ist dazu bestimmt 2mal zu enden, meine Zeit in Stockholm aber leider nicht. Diese hat nur ein Ende und dieses habe ich mittlerweile erreicht! Herzlich Willkommen zur letzten Ausgabe von „Mission Stockholm“!

Man mag es kaum glauben, aber ich bin für gewöhnlich kein Freund von Sprichwörtern oder ähnlichem. Denn wer ist denn z.B. so blöd und fällt in die Grube, die er selbst gegraben hat oder wer hat schon mal eine Fensterscheibe zerschmettert und ist danach schlagartig glücklich geworden. Hhm, und obwohl mir gestern die Brust gejuckt hat, hat es heute nicht geschneit. Na sowas aber auch! Die meisten solcher „Weissagungen“ sollte man also nicht ernst nehmen. Hinter dem Ratschlag, dass man doch aufhören soll, wenn es am schönsten ist, steckt aber tatsächlich ne Menge dahinter! Meine letzten Wochen in Stockholm waren nämlich verdammt schön, sie waren so schön, dass ich nun den letzten 6 Monaten hinterher traure und am liebsten die Wurst wenden würde, um noch mal in der Mitte anzufangen!

Ich wünschte, mein Leben wär ne Wurst!

Nachdem ich im Sommer mit Pop10 auf dem Melt! gewesen war, habe ich noch ein paar chillige Wochen zu Hause bei Mamman verbracht. Ik hatte mich schon wieder so an meine Toppaskornflakes, das gute feuchte Toilettenpapier und den billigen Alkohol gewöhnt, dass ich kaum noch weg wollte. Aber einen Monat Stockholm hatte ich noch vor mir und der sollte es in sich haben!

Kurz bevor ich zurück bin nach Stockholm, hatte ich mal wieder eine Mail von einem ganz bestimmten Kollegen bekommen. Er war noch immer auf der Suche nach jemandem, der für eine Band, die er unter Vertrag hatte, ein Musikvideo produzieren könnte oder wollte. Ich kann euch heute nicht mehr sagen, was genau mich damals geritten hat, aber ich habe plötzlich einfach JA zu der Sache gesagt. Somit stand für mich  fest, dass ich genau einen Monat Zeit hätte um das Ding in Sack und Tüten zu bekommen. Nicht viel Zeit für jemanden, der so was noch nie zuvor gemacht hatte, dazu aber später!

Mein letzter Monat in Stockholm fing tragischer Weise erstmal damit an, dass die meisten meiner Stockholmer Freunde verreist waren. Ik hatte also keinen, der mit mir im Süßigkeitenabteil die Ware gekostet hat, oder der mich vom Shoppen abhalten konnte. Ich war sozusagen mal wieder so richtig einsam. Das hat sich verdammt kacke angefühlt und ich wollte zurück zu meinen Toppas! Auf Arbeit war tatsächlich auch tote Hose, die waren alle noch im Urlaub, alle außer einer: mein Chef. Ich saß da also eine ganze Woche nur mit ihm im Büro – das war aber ehrlich gesagt ne verdammt coole Zeit. Der Mann ist einfach der geborene Unterhalter und ich, ich wäre zumindest gerne einer. Wenn 2 solche Menschen ne Weile aufeinander hocken, kann doch ne Menge Spaß bei rumkommen. Auf Arbeit war es also ganz nett und ich habe mich endlich mal ausgiebiger mit nem Bildbearbeitungsprogramm beschäftigt. Neben meiner verkrampften Arbeit mit dem Photoshop, bastelte ich auch hin und wieder an dem Drehbuch für das Video. So richtig wollte aber noch nichts bei rumkommen.

In der 2. Woche nahm die ganze Sache dann aber schon etwas mehr Gestalt an und ich legt den Dreh für den kommenden Samstag fest. Die Ausrüstung konnte ich mir von der Arbeit ausleihen und meine liebste C. aus K. dürfte hinter der 2. Kamera stehen. Da zwei der vier Bandmitglieder schlagartig Vater geworden sind, wollte sich außer dem Sänger keiner für den Dreh Zeit nehmen. Egal! Man nimmt, was man hat!

Zum Drehtag an sich gibt es nicht so viel zu sagen, außer dass es heiß war! Es war so verdammt heiß, dass mir die Socken in den Schuhen verqualmt sind! Und ich habe geschwitzt! Ich habe sowas von geschwitzt, dass ich mich ständig fragen musste, warum ich nicht einfach ohne Schweißdrüsen auf die Welt gekommen bin!

Wenn ich keine Schweißdrüsen hätte, würde ich auch nicht schwitzen!

Aber ansonsten lief alles eigentlich ganz gut. Ich hätte mir zwar etwas mehr Geduld seitens der Darsteller gewünscht, denn ich bin ja nicht täglich mit 2 Kameras bei 1000°C im Schatten aktiv und auch für die Einstellungen und das ganze Zeugs, brauchte ich als Semiamateur natürlich immer etwas länger. Wie auch immer, am nach mehr als 5h hatte ich insgesamt knapp 3h Filmmaterial in der Tasche (von 2 Kameras), das dann später im Schnittraum von mir als „gar-nicht-mal-so-übel-frau-susan“ eingestuft wurde! In den nächsten Tagen wollte ich mich dann mit dem Schnitt des Videos befassen, aber auch diese Aufgabe erwies sich als leicht kompliziert. Wir haben auf Arbeit eigentlich genug Schnittplätze, aber zu der Zeit, zu der ich dann mal einen brauchte, anscheinend nicht! Ich musste mit Elle und Knie mein Revier verteidigen, war aber nicht sonderlich gut darin. Wurde also ständig rausgelockt oder musste andere Aufgaben erledigen, die mich von meinem eigenen Projekt ablenkten. Gegen Ende der 4. Augustwoche konnten sich dann auch die Väter mal von ihren Babys trennen und ich bekam doch noch die Gelegenheit, ein paar Einstellungen mit der gesamten Band zu drehen. Dann ging es wieder ab in den Schnitt und pünktlich zum letzten Augustwochenende war ich fertig! Auch wenn ich Anfangs nicht so viel von der ganzen Aktion gehalten habe (wahrscheinlich weil ich dachte, dass das Ergebnis am Ende kacke wird), muss ich heute sagen, dass ich doch schon ein wenig stolz bin. Egalo, wie gut oder schlecht das Video am Ende geworden ist, ich kann immerhin sagen, dass ich in meinem Praktikum in Stockholm, mein erstes eigenes Musikvideo gemacht habe! Wer kann das schon? Sicher nicht jeder…

Die Musik der Band, The Mare,  mag ich übrigens auch! Falls es jemanden interessiert, könnt ihr euch das Endergebnis auch gerne mal ansehen:

http://www.youtube.com/watch?v=8gUky1HvQZk

Gut! Neben meiner aufregenden Zeit als Musikvideoregisseur, -filmer, -cutter und und und habe ich natürlich auch noch andere Dinge angestellt. In meiner Funktion als Stalker hatte ich auf der Facebookseite von Johnossi gelesen, dass die guten ein Konzert auf einem Festival in Södertälje, im Süden von Stockholm geben würden. Der ganze Spaß sollte ganz 0€ kosten. Ja und da C. und ich die achtgrößten Fans der Welt sind, konnten wir uns das nicht entgehen lassen. Sind wir also an einem Donnerstagabend mit 4 Freunden im Gepäck nach Södertälje gehottet  (mit der Bahn versteht sich). Das Festival in Södertälje hatte übrigens den Namen Prezeltown Frestival und außer Johnossi war da auch nichts zu holen!

Johnossi gratis? Sowas lässt man sich nicht entgehen!

Die Tatsache, dass das Festival umsonst war, war natürlich nicht nur für uns sehr verlockend, sondern auch noch für ca. 250 andere Pubertierende. Nur gut, dass da so viele Mücken waren, sonst hätte ich mich bestimmt über die Vielzahl minderjährigen Poger aufgeregt. Das Konzert war aber trotz des Altersdurchschnitts von etwa 14 Jahren richtig richtig gut! Wer hier schon mal nen Blog von mir gelesen hat, kann von John und Ossi sicher nichts mehr hören, aber trotzdem! Die hatten richtig Spaß! Ich habe die ja schon auf dem Melt gesehen, aber da wirkten sie nicht so glücklich auf mich wir hier in einem Vorort von Stockholm!

Die Jugend auf dem Festival

Die Jugend auf dem Festival

John(ossi) auf dem Prezeltown

Ossi hebt den Stock

Am Tag nach dem Konzert stand für C. und mich ein großer Trip nach Göteburg an. C. ist  vorher noch nie da gewesen und ich hatte mich da seit mehr als 2 Jahren nicht mehr blicken lassen. Wir dachten uns also, dass es mal an der Zeit war. Obwohl der Ausflug für uns als Urlaub gelten sollte, wollten wir ja gerne sparen, wo es nur geht. Deshalb wollten wir unbedingt bei jemandem Couchsurfen. Ich schwöre, dass ich bereits zwei Wochen vor der Reise Leute bei couchsurfing.com angeschrieben hatte, aber irgendwie wollte keiner antworten. Bis kurz vor dem Göteburgwochenende war mir das auch egal, weil ich mir dacht, dass sich bestimmt noch jemand findet. War aber irgendwie nicht so. Also waren C. und ich am Donnerstagabend schon fast dem Wahnsinn nahe, weil wir weder ne Couch noch nen Bett in nem Hostel hatten. Woran konnte das nur liegen? Okay, die Hostels waren ausgebucht, damit mussten wir leben, aber die Couchsurfer? Warum wollten die uns nicht? Gut, am Anfang haben wir nur die netten und coolen Leute angeschrieben, aber später war uns dann alles egal und selbst von den eher weniger coolen wollte uns keiner haben. Aber ein Ass hatten wir noch im Ärmel: eine 72-Jährige Namens Flexima! Ohne scheiß, die hieß dort so! Wir dachten uns, wenn wir die anschreiben, kommt sicher ne positive Antwort zurück! Und so war es dann auch! Flexima meinte, dass wir gerne bei ihr wohnen dürften.

Die 72-Jährige Flexima wollte uns bei sich aufnehmen! Die Welt ist doch noch in Ordnung.

Ihre Telefonnummer und Adresse wollte sie mir dann noch im Laufe des Freitagvormittags schicken. Machte sie aber nicht! Und so kamen C. und ich um 19:20 oder so in Göteburg an, ohne eine Adresse oder ähnliches. Wir warteten verzweifelt auf einen Anruf…

Flexima ruft einfach nicht an!

Ich beschloss dann, meinen guten alten Kumpel J. anzurufen und zu fragen, ob wir nicht erstmal bei ihm pennen können. Man muss dazu sagen, dass der Typ mal was von mir wollte, ich ihn dann aber mehr oder wenig abblitzen ließ und mich dann bis zu diesem Besuch nicht mehr bei ihm gemeldet hatte. Ich konnte also nicht so viel von ihm erwarten. Aber er hatte nichts dagegen! „Puh“, schoß mir dann erstmal durch den Kopp. C. und ich sind dann also zu J. und dort gabs dann erstmal ordentlich Flüssiges! Der restliche Verlauf des Abends war zu dramatisch und wer genaueres Wissen will, ruft bitte an J

On the Streets in Gothenburg by night

Verrückt tanzende Göteburger

Jedenfalls ware wir im Pustervik feiern und das war anders! Die Leute in Göteburg sind tatsächlich viel lockerer als in Stockholm und die tanzen auch!!! Das war eine Einsicht sage ich euch!

Die Nacht haben wir dann tatsächlich in nem Bett verbracht, aber es war arschkalt. Wir mussten uns ein Laken! als Zudecke teilen und da habe ich mich dann gefragt, warum ich mit so wenig Schweißdrüsen geboren wurde! Am nächsten Tag waren wir dann erstmal in der Stadt unterwegs und natürlich so richtig fett shoppen! Ich bilde mir ein, dass ich schon immer der Ansicht war, dass man in Göteburg besser shoppen kann, als in Stockholm,  aber das das wirklich so ist, weiß ich spätestens seit dem letzten Besuch in Göteburg. Wahnsinn sage ich euch!

Wer in Schweden shoppen will, sollte nach Göteburg fahren!

Und der Weekday! Supercool eingerichtet mit Dj und Lampen und allem drum und dran! Man kommt da rein und will erstmal tanzen! Nun gut, weg von meiner Shoppingsucht, hin zum 2. Abend in Göteburg. Da waren wir nämlich auf einem Schiff, dass sich Rio Rio nennt und da sind (laut Insiderquellen) Samstags immer die besten Indieparties. Gut war es wauf alle Fälle und die Leute haben auch wieder getanzt. In der zweiten Nacht habe ich dann so schlecht geschlafen, dass C. überreden musste, die letzte Nacht im Hostel zu verbringen (da waren mittlerweile wieder betten frei). Mit 25 € war das Bett auch erschwinglich und wurde von mir im Nachhinein als gute Investition bezeichnet (Slottsskogensvandrahem:  http://www.sov.nu/).

Alles in Allem war das Wochenende aber sehr schön, auch wenn ich mit akutem Schlafmangel und nem leeren Portmonaie zurück in die Hauptstadt fahren musste.

Brunnen auf dem Götaplatsen in Göteborg

Schwein im Linnéparken von Göteborg

Hängebauchschwein im Linnéparken in Göteborg

Elchmann in Göteburg

Ein letztes und richtiges Highlight hatten wir uns für unser letztes Wochenende in Stockholm aufgehoben. Da fand nämlich das Popaganda Festival statt, mit Bands wie Hot Chip, den Shout Out Louds, Familjen, Robyn, Hurts und James Yuill und da durften wir natürlich nicht fehlen. Also dieses Festival das war an allen Ecken und Enden so … mir fehlen die Worte. Alleine schon die Menschen! Die waren schon wieder alle so oberstylisch und hübsch und cool, da hat man am liebsten geweint (aus den unterschiedlichsten Gründen).

Die Menschen waren alle so schön, dass man eichfach nur weinen wollte!

Wenn ich nicht so viel getrunken hätte, hätte ich gerne einige von ihnen für euch fotografiert, aber danach war mir an dem Wochenende nicht. Was war noch so besonders? Ach ja! Der Alkohol! Man dürfte seine eigene Suppe nicht mit aufs Gelände nehmen, das verstehe ich ja noch. Aber auf dem Gelände sollte es ja dann wenigstens genügend Bier und Co geben. Pustekuchen! Ich habe da am ersten Abend verzweifelt nach nem Ausschank gesucht und keinen gefunden. Gut, mein Sichtfeld war begrenzt, aber trotzdem! Am Samstag haben wir uns dann mal in einen anderen Teil des Festivalgeländes begeben und plötzlich tat sich vor uns ein von umzäuntes Areal auf, das von Securities bewacht wurde. Das war dann also der Käfig, in dem man Alkohol trinken dürfte.

Nur hinter diesem Zaun gab es Alkohol!

Manchmal sind se echt komisch die Schweden! Um 23 Uhr war übrigens auch Schicht im Schacht! Da war die letzte Band fertig und die Leute wurden vom Gelände gejagt. 23 Uhr, das müsste man in Deutschland mal versuchen! Unmöglich!

Bis auf die eine oder andere schwedische Eigenart, konnte man auf dem Festival aber nicht meckern. Die Klos waren zwar von Dixi, dafür aber sauber und die meisten Bands waren auch richtig gut. Familjen, unser alter Kumpel zum Beispiel, der nächste Woche übrigens auch in Magdeburg im Projekt 7 ein Konzert gibt (wie geil ist das denn!). Den habe ich ja nun auch schon ein paar mal gesehen und muss ich an der Stelle auch noch mal weiterempfehlen.

Familjen auf der großen Bühne beim Popaganda

http://www.youtube.com/watch?v=aChNySMPpoI

Und James Yuill! Der hat am Donnerstag auf ner Vorparty zum Popaganda nen Konzert gegeben und konnte nicht nur mich für seine Musik begeistern!

http://www.youtube.com/watch?v=rgFseMoI9DM

So richtig richtig schlecht waren Hurts! Also so was habe ich noch nicht gesehn! Da sind 4 Typen auf der Bühne, von denen einer gruseliger aussieht als der andere und dann versuchen die da so was wie Unterhaltung zu bieten. Ich habe mich fast kaputt gelacht! Der Sänger mit seinem Schmalzhaar ist noch grade so zu ertragen, obwohl er die ganze Zeit einen auf „Ich-Sterbe-Gleich“ macht. Aber da gibt es noch einen 2. Sänger und der sthet einfach nur da. Da steht da und verzieht keine Miene! Ik weeß gar nich, ob der überhaupt noch am Leben war, als der da stand… Über den Auftritt kann man sich sicher streiten und sagen, dass das zu deren Image gehört, aber wenn das so ist, dann finde ich das Image ziemlich scheiße! Ich frage mich ect, warum die zur Zeit so gehypt werden? Meinen Segen haben sie jedenfalls nicht!

Die "Geister" von Hurts auf dem Popaganda Hurts waren schlecht, die Band Neon Indian dagegen richtig gut und Hot Chip war der absolute Hammer! Beide Bands kann ich nur weiterempfehlen, also zumindest ein Konzert von denen sollte man mal besucht haben. Hier mal ein richtig geiles Video von Neon Indian: http://www.youtube.com/watch?v=lv8IsdbYR9gUnd hier ein verdammt cooles Video von Hot Chip: http://www.youtube.com/watch?v=AW94AEmzFhQDie Shout Out Louds auf dem Popaganda

Nochmal die Shout Out Louds

Betrunkene Jugend nach dem Popaganda in der U-Bahn

Festivalbier!

Unsere "Festivaltattoos"

Unsere "Festivaltattoos"

C. "tätowiert" einen Unschuldigen im Publikum

Nach dem Wochenende hieß es dann für mich so langsam Abschied nehmen von der Mission Stockholm. Die Verabschiedung auf der Arbeit fiel eher mäßig aus. Mit meinen Freunden habe ich noch ein letztes Mal die überteuerten Getränkepreise in Bars genossen und dann der Abschied von meiner besten Freundin C. Das war traurig! Wenn ich sie hier nicht gehabt hätte, dann hätte ich die Sache hier niemals bis zum Ende durchgezogen. Es ist immer schön, wenn man Freunde hat, aber es ist noch schöner, wenn man richtige Freunde hat.

Nichts ist wichtiger als nen lustiger Freund an deiner Seite!

Und C. ist so eine Freundin für mich geworden und ich vermisse sie jetzt schon sehr! Trauer hin oder her, die Zeit in Stockholm war der Wahnsinn! Ich habe selten soviel gelernt, gesehen, gemacht, geshoppt, gegessen, gefroren, geschwitzt, gesungen, gelacht, geweint, gebadet, geflucht und genossen wie in dem letzten halben Jahr!

Thank you Stockholm for every thing!

Und zum Schluss noch mein aktuelles Lieblingslied :-)

http://www.youtube.com/watch?v=K5KUO5HoEX0&feature=related

Das war es dann von mir aus Stockholm! Vielen Dank fürs Zuhören, es war schön mit euch!

Ha det bra, Susi ;-)