Pop10 ist vielseitig, bunt und individuell. So mögen wir es – so möchten wir es sehen. Und weil bei Festivals üblicherweise gezeltet wird, haben wir geschaut, was der Melt!-Zeltplatz architektonisch zu bieten hat.

Beginnen wir mit dem wohl am ordentlichsten aussehenden Modell: einem schlichten, klassischen Traum in beige.

Auch dieses Jahr wieder in: das altbewährte Army/Camouflage-Muster. Tarnung ist alles.

Als nächstes folgt die japanische Luxusvariante, die so einige neidische Blicke auf sich zieht.

Vor allem beim weiblichen Geschlecht sind Neonfarben sehr beliebt; so sieht man oft knallige und auffällige Kombinationen. Sehen und gesehen werden.

Ein wenig bei der Mutter aller Festivals (Woodstock) abgeschaut ist die Flower-Power-Ausführung.

Einige Besucher sehen die Sache aber pragmatischer und achten viel mehr auf Funktionalität als auf Design.

Diejenigen, die mehr auf Innenausstattung und Gemütlichkeit achten, führen einige Schönheitsreparaturen durch.

Andere wiederum benutzen das Zelt nicht nur als Küche und Schlafzimmer sondern auch als Kneipe und Wäscherei.

Aber unser absoluter Sieger der Herzen ist der tapfere junge Mann, der seine Unterkunft folgendermaßen gestaltet:

Er hatte wohl keine andere Wahl, denn ein Zelt zu sein ist ein hartes Los und so werden leider einige durch die ungünstigen Umstände dahingerafft.