Mit viel Herz und Selbstbewusstsein durch die Kneipen ziehen. So fing die Karriere von Josephine an. Inzwischen ist die Frau mit der Gitarre in der großen Welt angekommen. Doch ohne ihre Heimatstadt wäre die Sängerin mit afrikanischen Wurzeln niemals zur Musik gekommen: Manchester. Josephine schafft einen fast unmöglichen Spagat zwischen Indie-Musik und R N B Pop und ist dazwischen irgendwie noch Singer- Songwriterin. Diese ungewohnte Mischung kommt gut an und im Interview erzählt Josephine, wie sie inzwischen ihren eigenen Spagat sieht.

Hier siehst du das Interview, dass wir mit Josephine in Berin gedreht haben:

Als Tochter einer liberischen Mutter und eines jamaikanischen Vaters wurde Josephine in einem Vorort von Manchester geboren. Den umfangreichen Plattenschrank der Eltern, der die farbenfrohe westafrikanische Kultur und gleichzeitig die lebendige Musikszene der Stadt widerspiegelt, hat Josephine von klein auf wie einen Schwamm aufgesogen. Die Musikszene Manchesters beherbergt so viele unterschiedliche Szenen, dass ihr Weg vorgezeichnet war. Inzwischen ist Josephine auf den großen Bühnen zuhause, spielt aber gerne auch mal einen kleinen Gig im Jazz-Club nebenan.

Das tolle Musikvideo zum Song “What A Day” musst du unbedingt sehen:


Ihr neues Album trägt den Namen “Portrait”.
Dieses (Selbst-) „Portrait”, das Josephine uns hier vorlegt, ist eine lebendige Interpretation aus Folk und Soul, unprätentiös und leidenschaftlich. Aber vor allem zeigt uns das Album ein herausragendes Talent mit einer wundervollen Stimme, die viele Fans schon seit längerer Zeit in ihr Herz geschlossen haben. Ihre umfangreichen Tour Supports für Michael Kiwanuka, Paolo Nutini oder Rodrigo y Gabriela haben die Erfolgsstory von Josephine bereits über die Landesgrenzen verbreitet. Nun ist es an der Zeit, diese sympathische und mittreissende Sängerin im Rampenlicht zu sehen.

Wie findest du die Musikmischung von Josephine?