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	<title>pop10</title>
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	<description>Pop10 ist TV, Internet und neue Musik.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 May 2013 09:06:32 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Die neue Show, vom 21. Mai 2013</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 09:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maurice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Show]]></category>
		<category><![CDATA[Studioshow]]></category>
		<category><![CDATA[Die komplette Studioshow]]></category>
		<category><![CDATA[Henning Lühr]]></category>
		<category><![CDATA[Loic Braibant]]></category>
		<category><![CDATA[PTTRNS]]></category>
		<category><![CDATA[Susan Penack]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Pop10 Crew bringt jede Woche neue Musik und in dieser Woche sogar mit einem französischen Akzent. Unser belgischer Musik-Blogger Loic steckt uns seine drei neusten Lieblingstracks. Außerdem kommt Musik-Journalist Henning Lühr mit den neuesten Musikmagazinen vorbei und gibt uns einen Einblick in die aktuellen Titelgesichten. So viel sei verraten: es kommen die Savages und&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Pop10 Crew bringt jede Woche neue Musik und in dieser Woche sogar mit einem französischen Akzent. Unser belgischer Musik-Blogger Loic steckt uns seine drei neusten Lieblingstracks. Außerdem kommt Musik-Journalist Henning Lühr mit den neuesten Musikmagazinen vorbei und gibt uns einen Einblick in die aktuellen Titelgesichten. So viel sei verraten: es kommen die Savages und Coco Rosie drin vor. In den Neuigkeiten präsentiert euch Susi unter anderem Interviews mit PTTRNS und Mumford And Sons. Die Pop10 Zuschauercharts dürfen auch nicht fehlen und ein Rückblick auf das vergangene SWM Musicids Finale gibt es oben drauf.<br />
<span id="more-23403"></span></p>
<p>Hier könnt ihr die komplette Studiosendung sehen:</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/66708483" width="560" height="308" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Die Babyshambles sind zurück. OMG, alleine diese Nachricht sollte den übrig gebliebenen Pete Doherty Fans die Schlüpper unterm Rock wegziehen. Doch es wird noch besser, denn Pete kommt nach Deutschland, für ein einziges Konzert. Der Film &#8220;Trainspotting&#8221; geht in die zweite Runde. WTF, allein dieser Fakt sollte den Liebhabern guter Drogen-Filme die Ohrläppchen anschwillen lassen. Doch es wird noch besser, denn ein ganz besonderer Darsteller ist auch wieder mit im Boot.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/Cbtv7eGHWa8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wer braucht schon Vokale im Bandnamen? Die vier Jungs von PTTRNS jedenfalls nicht.<br />
Ihre Einflüsse verorten die Kölner zwischen Hardcore, Punkrock und Blockflötenunterricht. Ganz ohne Blockflöte kamen die Jungs bei ihrem Magdeburger Konzert im Café Central aus, wo wir sie zu einem Interview trafen.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/trTSaKWubBA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Loic Braibant ist das Gesicht hinter dem belgischen Musik-Blog &#8220;Hi Cool Kid&#8221;. Einmal im Monat schaltet er sich auf seine charmante Art &#038; Weise live in die Pop10 Studioshow um uns seine neuen Top-Tracks zu präsentieren. Im Mai sind diese drei Songs dabei:<br />
Juveniles &#8211; Fantasy,<br />
Kindness &#8211; House,<br />
Toro Y Moi &#8211; How It&#8217;s Wrong</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/gRFrruPzmiA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nicht nur bei uns im TV wird über neue Bands gesprochen, sondern auch in den Print-Magazinen der Republik. Henning Lühr ist Journalist und Autor und schreibt regelmäßig für die gedruckte Presse. Monatlich bringt er die spannenden Titelgeschichten der Musikzeitschriften mit ins Studio. Dieses mal mit dabei:<br />
- Savages (Spex)<br />
- Coco Rosie (Missy Magazin)<br />
- Chicago Story (Get Ready)</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/vL8tJyT5hPo?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit den Pop10 Zuschauercharts haben unsere Zuschauer die absolute Macht über die Musikauswahl bei Pop10.<br />
Die drei am meisten gewählten Musikvideos werden am Ende der Pop10 Studioshow ausgespielt.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/66668340" width="560" height="308" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>In dieser Woche fiel das Zuschauervotum auf:<br />
01 &#8211; Nevertheless &#8211; Le Cangement Eternel<br />
02 &#8211; Teenetus &#8211; Night<br />
03 &#8211; Tonbandgerät &#8211; Halbmond<br />
04 &#8211; Example &#8211; Say Nothing<br />
05 &#8211; Die Toten Crackhuren im Kofferraum &#8211; Klaus<br />
06 &#8211; Miss Kittin&#8217; -Bassline<br />
07 &#8211; Fryars &#8211; On Your Own<br />
08 &#8211; MNDR &#8211; Cut Me Out<br />
09 &#8211; James Blake &#8211; Retrograde<br />
10 &#8211; Blitzkids Mvt. &#8211; Cold</p>
 <p><a href="http://pop10.de/?flattrss_redirect&amp;id=23403&amp;md5=bfead7989b804df26a1a3387b5502625" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://pop10.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Neue Woche, neue Musikvideos &#8211; Woche 21 / 2013</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 14:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jasper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neue Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Austra]]></category>
		<category><![CDATA[Bombay Show Pig]]></category>
		<category><![CDATA[Chk Chk Chk]]></category>
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		<description><![CDATA[Welche neuen Musikvideos gibts in der nächsten Sendung zu sehen? Was kommt diese Woche musikalisch und visuell auf uns zu? Hier gibt es die neuen Musikvideos von Pop10 in voller Länge. Diese sechs neuen Videos zeigen wir Euch in der kommenden Woche und natürlich könnt Ihr sie auch in die Pop10 Charts wählen Austra, Bowie&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Welche neuen Musikvideos gibts in der nächsten Sendung zu sehen? Was kommt diese Woche musikalisch und visuell auf uns zu?</p>
<p>Hier gibt es die neuen Musikvideos von Pop10 in voller Länge. Diese sechs neuen Videos zeigen wir Euch in der kommenden Woche und natürlich könnt Ihr sie auch in die Pop10 Charts wählen</p>
<p><strong>Austra, Bowie und anderes Zeug, nur bei Pop10. Ok, das war ne Lüge</strong>.</p>
<p><span id="more-23380"></span><strong>Band</strong>: Austra<br />
<strong>Song</strong>: Home<br />
<strong>Album</strong>: TBA<br />
<strong>Regie</strong>: Noel Paul &amp; Stefan Moore</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/64771716" width="560" height="213" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p><strong>Band</strong>: David Bowie<br />
<strong>Song</strong>: Next Day<br />
<strong>Album</strong>: The Next Day<br />
<strong>Regie</strong>:  Cersei Lannister</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/65723010" width="560" height="315" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p><strong>Band</strong>: Django Django<br />
<strong>Song</strong>: WOR<br />
<strong>Album</strong>: Django Django<br />
<strong>Regie</strong>: Django Django</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/11191939" width="560" height="448" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p><strong>Band</strong>: (!!!) Chk Chk Chk<br />
<strong>Song</strong>: One Girl/One Boy<br />
<strong>Album</strong>: http://www.youtube.com/watch?v=RyuWU_Gyu-s<br />
<strong>Regie</strong>: Kevin Trailer</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/RyuWU_Gyu-s?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Band</strong>: Miss Kittin<br />
<strong>Song</strong>: What To Wear<br />
<strong>Album</strong>: Calling From The Stars<br />
<strong>Regie</strong>: Marell Ketasnik</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/vRLXFg5kd0Y?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Band</strong>: Bombay Show Pig<br />
<strong>Song</strong>: Fingerprint<br />
<strong>Album</strong>: TBA<br />
<strong>Regie</strong>: INE &amp; SANNE</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/bntYmjX707o?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Band</strong>: Monkey Cup Dress<br />
<strong>Song</strong>: That Gentle Will<br />
<strong>Album</strong>: TBA<br />
<strong>Regie</strong>: Lester Goodwin</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/3Jkvy_ZYHW0?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
 <p><a href="http://pop10.de/?flattrss_redirect&amp;id=23380&amp;md5=1460de40e9182c72048ef467620a8461" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://pop10.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Neuigkeiten mit Susi &#8211; Woche 21/ 2013</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 19:59:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Show]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Disclosure]]></category>
		<category><![CDATA[Dubbler]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Babyshambles sind zurück. OMG, alleine diese Nachricht sollte den übrig gebliebenen Pete Doherty Fans die Schlüpper unterm Rock wegziehen. Doch es wird noch besser, denn Pete kommt nach Deutschland, für ein einziges Konzert. Der Film &#8220;Trainspotting&#8221; geht in die zweite Runde. WTF, allein dieser Fakt sollte den Liebhabern guter Drogen-Filme die Ohrläppchen anschwillen lassen.&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Babyshambles sind zurück. OMG, alleine diese Nachricht sollte den übrig gebliebenen Pete Doherty Fans die Schlüpper unterm Rock wegziehen. Doch es wird noch besser, denn Pete kommt nach Deutschland, für ein einziges Konzert. Der Film &#8220;Trainspotting&#8221; geht in die zweite Runde. WTF, allein dieser Fakt sollte den Liebhabern guter Drogen-Filme die Ohrläppchen anschwillen lassen. Doch es wird noch besser, denn ein ganz besonderer Darsteller ist auch wieder mit im Boot.<span id="more-23359"></span></p>
<p>Die kompletten Neuigkeiten direkt aus der Show</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/Cbtv7eGHWa8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Wer braucht schon Vokale im Bandnamen? Die vier Jungs von PTTRNS jedenfalls nicht.<br />
Ihre Einflüsse verorten die Kölner zwischen Hardcore, Punkrock und Blockflötenunterricht. Ganz ohne Blockflöte kamen die Jungs bei ihrem Magdeburger Konzert im Café Central aus,<br />
wo wir sie zu einem Interview trafen.</strong></p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/trTSaKWubBA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Melt 2103 – &#8230; und Pete Doherty schaut auch vorbei</h2>
<p>Noch knapp zwei Monate sind es, bis in Ferropolis wieder einmal zum <b>Melt-Festival </b>eingeladen wird. Einladen ist vielleicht nicht ganz das richtige Wort, denn bei einem Ticketpreis von mittlerweile fast 120€ denkt der Besucher sicher nicht als erstes an eine nette Geste von Freunden. Vielmehr erwarten wir vom inflationären Ticketpreis ein fettes Line-Up mit erstklassigen Shows. Und zugegeben, mit Bands wie u.a. <strong>The Knife</strong>,<strong> MS/MR</strong>, <strong>Alt-J, Woodkid </strong>und <strong>Chvrches</strong> ist den Veranstaltern der Hauptgang schon recht gut gelungen. Doch was nutzt uns das, wenn das Dessert nicht stimmt? Das scheinen sich auch die Booker vom Melt-Festival gedacht zu haben. Vor wenigen Tagen wurde via Pressemitteilung eine kleine Sensation bekannt gegeben, die den einen oder anderen Festivalbesucher unter uns dann vielleicht doch wieder aufgrinsen lässt. <b>Pete Doherty</b> wird gemeinsam mit seiner Band den <b>Babyshambles</b> beim diesjährigen <b>Melt</b> sein offenbar einziges Deutschlandkonzert spielen. Sechs Jahre nach ihrem letzten Album „Shooter’s Nation“  veröffentlicht die Band ein neues Album und anstatt dieses groß zu betouren spielen die Jungs aus GB einmal beim Melt und gut ist. Ein Konzert nur? Wahrscheinlich wäre bei einer kompletten Tour die Angst zu groß, dass Frontmann Pete aufgrund von übermäßigem Alkoholkonsum zu 80 Prozent der Shows nicht erscheint. Das wäre ja nicht das erste Mal. Hoffen wir mal, dass er es Ende Juli wenigstens einmal auf die Bühne und wieder runter schafft, denn ich bin mir sicher, dieser Act wertet die Melt-Party um ein vielfaches auf.</p>
<p>Wer Bock hat, hier ein kleiner Vorgeschmack von mittlerer Qualität</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/f9NWIn4iEeM?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a title="Quelle ansehen" href="http://www.meltfestival.de/news/article/babyshambles-exklusiv-in-ferropolis.html">Meltfestival</a></p>
<h2><b>„Trainspotting 2“ &#8211; Ewan McGregor wird wieder Drogen konsumieren</b></h2>
<div id="attachment_23360" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://pop10.de/neuigkeiten-mit-susi-woche-21-2013/ewanmcgregor/" rel="attachment wp-att-23360"><img class="size-full wp-image-23360" alt="Ewan McGregor" src="http://pop10.de/wp-content/uploads/2013/05/ewanmcgregor.jpg" width="500" height="348" /></a><p class="wp-caption-text">Ewan McGregor in &#8220;Trainspotting &#8211; Neue Helden&#8221;</p></div>
<p>„Trainspotting“ – einer der eindrucksvollsten britischen Filme aller Zeiten aus dem Jahre 1996 wäre eigentlich nichts ohne <b>Ewan McGregor</b>. In dem Drogen-Drama von <b>Danny Boyle</b> spielte der damals 25- Jährige einen ausgezehrten Heroin-Junkie. Nach einem tiefen Absturz im Film ging es mit Ewans Karriere steil bergauf. Im März diesen Jahres verriet Regisseur Boyle, dass es zum 20-Jährigen-Jubiläum definitiv eine Fortsetzung vom Kultfilms geben wird. Alle Fans die sich zunächst über diese Nachricht freuten, wurden kurz darauf von einer der Hauptpersonen enttäuscht, denn <b>McGregor</b> war von einer Fortsetzung zunächst gar nicht begeistert (Wahrscheinlich hat er keine Lust erneut 15 Kilo für die Rolle abzunehmen). Doch „Trainspotting“ ohne Ewan? Never. Zu dieser Einsicht kam dann aber auch er. Während einer Reunion-Party soll er kürzlich folgendes Statement abgegeben haben: &#8220;Nachdem jahrelang über eine Fortsetzung geredet wurde, bin ich nun vollends bereit dazu. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit der alten Besetzung. Es wird für uns alle eine krasse Erfahrung werden“. Für uns als Zuschauer hoffentlich auch. An der Story wird noch gebastelt. Die Vorlage für „Trainspotting – Neue Helden“ lieferte damals das Buch von <strong>Irvine Welsh</strong>. Sein Nachfolgerwerk „Porno“ wird grob als Vorbild für „<strong>Trainspotting 2</strong>“ dienen. Drehbuchautor <strong>John Hodge</strong>, der sich 1996 auch schon dem Original angenommen hatte, arbeitet wohl auch schon am Skript.</p>
<p>Quelle: <a title="Quelle ansehen" href="http://www.musikexpress.de/movies/filmnews/article414298/ewan-mcgregor-wird-nun-doch-in-trainspotting-2-mitspielen.html">Musikexpress</a></p>
<h2><b>First We Take Berlin! – Eine Zeitreise zu den Festivals von übermorgen</b></h2>
<p>Wenn wir uns im Januar, Februar, März oder spätestens April unsere Festivaltickets für das laufende Jahr kaufen, wissen wir oft zwar bereits wo es hingeht und was wir blechen müssen, aber nur selten wissen wir welche Bands eigentlich auftreten werden. Diese werden nach und nach bekannt gegeben und das komplette Line-Up erfahren wir meist erst wenige Wochen vor Festivalbeginn. Komisch, denn die Deadlines für die Festivalprogramme sind oft schon viel viel früher, was es für Booker, Bands und Besucher oft schwierig macht ihren Festivalsommer richtig zu planen. Als Reaktion auf diese Frühbuchertendenz wird in diesem Jahr erstmalig in <b>Berlin</b> das weltweit &#8220;früheste&#8221; Showcase-Event<b> </b>veranstaltet. Im Rahmen der <b>Berlin Music Week</b> am 4. und 5. September werden auf über 10 Bühnen rund 80 nationale und internationale Acts spielen und sich somit dem Publikum und den Bookern von Festivals vorstellen. Diese haben dann die Möglichkeit tourende Künstler in ihre kommende Festivalsaison frühstmöglich mit einzuplanen. Und jetzt kommt ihr ins Spiel. Solltet ihr schon jetzt (oder bald) in Besitz eines Kombi-Tickets fürs <b>Berlin Festival</b> am 6. und 7. September sein, dann könnt ihr automatisch auch am <b>First We Take Berlin! </b>– Spektakel teilnehmen. Vorher müsst ihr euch jedoch auf der Homepage dafür registrieren, aber das ist ja wohl ein Kinderspiel. Wer nicht aufs Berlin Festival will, aber schon im September in die Zukunft des kommenden Festivalsommers blicken will, kann sich für schlappe 15€ ein Ticket kaufen. Die Acts dafür werden allerdings auch erst im Juli bekannt gegeben.</p>
<p>Quelle: <a title="Quelle ansehen" href="http://www.musikmarkt.de/Aktuell/News/First-We-Take-Berlin!-Premiere-fuer-Showcase-Festival-im-Rahmen-der-BMW">Musikmarkt</a></p>
<h2><b>Twitter auf die Ohren – Dubbler</b></h2>
<p>Wer <b>Twitter</b> nicht mag wird <b>Dubbler</b> hassen. Dubbler, das ist ein weiteres soziales Netzwerk das glaubt, dass in der Kürze die Würze liegt. Statt 140 Zeichen gibt <b>Dubbler</b> dem Nutzer 60 Sekunden um ein akustisches Statement abzugeben. Ganz egal, ob ihr einen Song auf dem Konzert mitschneidet, unter der Dusche singt oder in der Kneipe mit den Freunden quatscht, mit einem Klick ist’s auf <b>Dubbler</b>. Wenn ihr euch nicht nur selber gerne reden hört, dann könnt ihr selbstverständlich wie auf Twitter anderen Nutzern folgen. Manch einer sagt, das Ganze ist persönlicher, weil man die Stimme des anderen hört, doch ich frage mich ganz ehrlich, wozu braucht man das? Vielleicht könnt ihr es mir ja sagen.</p>
<p>Auf jeden Fall ist die App (momentan noch recht klein und unbekannt) kostenlos und für Android und Iphone erhältlich.</p>
<p>Quelle: <a title="Quelle ansehen" href="http://www.heavy.com/tech/2013/03/combine-photos-with-your-voice-for-unique-status-updates/">Heavy</a></p>
<h2>Schlagzeilen der Woche</h2>
<p>Was noch so passierte&#8230;</p>
<h2>RAY MANZAREK</h2>
<p>DER KEYBOARDER DER ‚DOORS&#8217; IN EINER KLINIK IN ROSENHEIM VERSTORBEN.<br />
RAY WURDE 74 JAHRE ALT.<br />
<strong>Quelle: </strong> CBS News</p>
<h2>SIGUR RÒS</h2>
<p>SIND MIT IHREM SIMPSON-AUFTRITT ON AIR GEGANGEN. UND AUCH BJÖRK HAT IHREN KLEINEN STUMMEN GASTAUFTRITT.<br />
ZU SEHEN IM NETZ.<br />
<strong>Quelle: </strong> <a href="http://wtso.net/movie/549-2421_The_Saga_of_Carl_Carlson.html#" title="Quelle ansehn">WTSO</a></p>
<h2>THE WEEKND</h2>
<p>LASSEN VIA YOUTUBE DEN TITELSONG IHRES NEUEN ALBUMS ‚KISS LAND&#8217; HÖREN.<br />
<strong>Quelle: </strong> <a href="http://www.theweeknd.com/" title="Quelle ansehen">Homepage</a></p>
<h2>LIARS</h2>
<p>GEBEN DIE BISHER UNVERÖFFENTLICHTEN SONGS ‚I SAW YOU FROM THE LIFEBOAT&#8217; UND ‚PERFUME TEAR&#8217; ALS FREELOAD RAUS.<br />
<strong>Quelle: </strong> <a href="http://mad.ly/signups/80640/join" title="Quelle ansehen">Sign Ups</a></p>
<h2>THOM YORKE</h2>
<p>PRODUZIERT ZUSAMMEN MIT ‚MASSIVE ATTACK&#8217;S ROBERT DEL NAJA DEN SOUNDTRACK DER STEUER-DOKU ‚THE UK GOLD&#8217;.<br />
PREMIERE IST AM 25.06.<br />
<strong>Quelle: </strong> <a href="http://www.telegraph.co.uk/culture/film/film-news/10060120/Dominic-West-and-Thom-Yorke-in-new-documentary-about-tax-avoidance.html" title="Quelle ansehen">Telegraph</a></p>
<h2>FRANZ FERDINAND</h2>
<p>KÜNDIGEN FÜR DEN 26.08. IHR NEUES ALBUM AN. ES WIRD ‚RIGHT THOUGHTS, RIGHT WORDS, RIGHT ACTION&#8217; HEIßEN.<br />
<strong>Quelle: </strong> <a href="http://www.dominorecordco.com/uk/albums/14-05-13/right-thoughts-right-words-right-action/" title="Quelle ansehen" target="_blank">Domino Records</a></p>
<h2>FUCK BUTTONS</h2>
<p>WERDEN AM 22.07. IHR DRITTES ALBUM ‚SLOW FOCUS&#8217; MIT SIEBEN NEUEN SONGS VERÖFFENTLICHEN.<br />
<strong>Quelle: </strong> <a href="http://www.atpfestival.com/recordings/news/view/1305161400.php" title="Quelle ansehen" target="_blank">ATP Festival</a></p>
<h2>DISCLOSURE</h2>
<p>KOMMEN AM 03.06. MIT DER NEUEN LP ‚SETTLE&#8217; RAUS.<br />
BEI ‚BBC RADIO 1&#8242; PERFORMTEN SIE DEN BISHER UNVERÖFFENTLICHTEN SONG ‚F FOR YOU&#8217;.<br />
<strong>Quelle: </strong> <a href="http://www.bbc.co.uk/programmes/p0192n6r" title="Quelle ansehen" target="_blank">BBC</a></p>
<h2>NINE INCH NAILS</h2>
<p>BASSIST ERIC AVERY HAT VOR DER REUNION-TOUR VON NINE INCH NAILS DIESEN SOMMER DIE BAND VERLASSEN.<br />
<strong>Quelle: </strong> <a href="http://www.spin.com/articles/nine-inch-nails-eric-avery-bass-quits/" title="Quelle ansehen" target="_blank">Spin</a></p>
<p>Redaktion: Susan Penack, Sven Springer, Matthias Andrasch, Stefan Böttner</p>
 <p><a href="http://pop10.de/?flattrss_redirect&amp;id=23359&amp;md5=b69223e66e98ba6ff8017dcaaceac05c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://pop10.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>ESC in Malmö &#8211; Was dich nicht umbringt macht dich nur härter!</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 15:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frau knutscht Frau, Mann knutscht Mann, alle können fliegen und Dubstep braucht man halt für die Quote. Einmal die volle Dröhnung Eurovision Song Contest und das, was nach vier Stunden Schlaf noch davon übrig ist. Zunächst einmal liebe Grüße an alle, die hier gleich rumhaten werden, weil sie finden, dass das was ich hier von&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Frau knutscht Frau, Mann knutscht Mann, alle können fliegen und Dubstep braucht man halt für die Quote. Einmal die volle Dröhnung <strong>Eurovision Song Contest</strong> und das, was nach vier Stunden Schlaf noch davon übrig ist. <span id="more-23332"></span></p>
<p>Zunächst einmal liebe Grüße an alle, die hier gleich <em>rumhaten</em> werden, weil sie finden, dass das was ich hier von mir gebe nicht fundiert genug ist, schlecht recherchiert erscheint oder einfach nur nach Stumpfsinn schreit. Während ihr euch gestern mit Maibowle, Sekt und Billigfusel ins Pfingstdelirium geschossen habt, saß ich neben Mutti und Oma vor der Glotze um mir sechs Stunden die volle Ladung ESC in mein mittzwanziger Hirn blasen zu lassen. Vollkommen ungeplant und unvorbereitet.</p>
<blockquote><p>Ich bin ganz sicher nicht stolz darauf, dass ich mich dieser Veranstaltung voll und ganz hingegeben habe, aber was mich nicht umbringt, macht mich nur härter!</p></blockquote>
<p>Schon während der Sendung meldete sich mehrfach mein Verstand zu Wort und suchte nach Seinesgleichen, doch bei Muttern und Oma stieß er nur auf wahllos gestreute &#8220;Jas&#8221; und &#8220;Hhms&#8221;. Als ich mich heute morgen nach vier Stunden Schlaf noch immer fragte &#8220;How many times do we have to fight?&#8221;, entschloss ich mich dazu, euch meine persönliche Meinung zum <strong>ESC Finale 2013 in Malmö</strong> kundzutun. Hier eine subjektive Auswertung also von dem, was hängen geblieben ist. Ich habe mich vorher nicht mit den Interpreten beschäftigt, habe die Vorausscheide nicht verfolgt, keine Wetten abgeschlossen und heute morgen auch absichtlich auf andere Auswertungen verzichtet, um vollkommen unbefangen mein Herz ausschütten zu können. Also like it or not.</p>
<h2><strong>Von Malmö nach Kopenhagen &#8211; über die Öresundbrücke zum nächsten ESC  </strong></h2>
<p>Bevor hier einer fragt &#8211; ja, Dänemark hat gewonnen und das vollkommen zu Recht (und vorhersehbar). Wer sich also in diesem Jahr extra eine Finka oder Holzhütte in Malmö gekauft hat, kann von dort aus auch im nächsten Jahr zum europäischen Liedercontest fahren. Einfach rauf auf die Brücke und schwupps da ist dann auch schon Kopenhagen. Wie ich gestern während der Sendung erfahren habe, war Dänemark der absolute Favorit von daher hier eigentlich keine Überraschung. Schon alleine der Name der Künstlerin schrie von vornherein nach einem Sieg: <strong>Emmelie de Forest </strong>(da kann <strong>Cascada </strong>im Leben nicht mithalten) eine blonde Schönheit die sich jede Schwiegermutter wünscht. Bei ihr passte einfach alles: sie eine junge Studentin, verdammt hübsch und sympathisch, das Lied gut genug um im Kopf zu bleiben, die Show nicht dramatisch aber so inszeniert, um auch die weiblichen Zuschauer auf die heißen im Background trommelnden Flötenspieler aufmerksam zu machen (die bestimmt extra ihr Auslandssemester in Berlin-Mitte unterbrochen haben) und dann noch die Konkurrenz. Wobei letztgenanntes natürlich nicht einfach so abgehakt werden kann. Die Dänen haben fast aus jedem Land Punkte bekommen, von den einen mehr, von den anderen weniger. Gewonnen haben sie meiner Meinung nach, weil sie genau das verkörpern, was der ESC heute ist &#8211; eine Massenveranstaltung für eine Gesellschaft, die jung sein will auch wenn sie immer älter wird.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/k59E7T0H-Us?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h2><strong></strong><strong>Wie schreibt man eigentlich Aserbaidschan?</strong></h2>
<p>Noch bevor alle 39 Länder ihre Punkte live vor der Kamera peinlichst rausgeträllert hatten (ja dazu komme ich gleich noch) stand der Sieger fest. Der zweite Platz ging an Aserbaidschan. Ich sollte mich dafür schämen, dass ich grade die Schreibweise gegoogelt habe, denn die Künstler von da sind jedes Jahr so weit vorn mit dabei, eigentlich haben sie es verdient, dass man den Namen ihres Landes schreiben kann. Aber wie gesagt, ich mache mir sonst nichts aus dem ESC und deshalb auch nichts aus der musikalischen Qualität oder Schreibweise von A-S-E-R-B-A-I-D-S-C-H-A-N.</p>
<blockquote><p>Die Performance vom aserbaidschanischen Sunnyboy könnte allerdings zu einem neuen Trend führen.</p></blockquote>
<p>Ich bin mir sicher, es wird DAS Ding nach <strong>Poledance</strong>. Der Sänger (dessen Namen ich jetzt auch googeln muss) <b>Farid Mammadov</b> hatte neben sich auf der Bühne einen menschengroßen Glaskasten zu stehen, in dem ein Mann stand. Wie eines von diesen Plüschtieren das Saugnäpfe am Finger hat und in jedem Opel von Franzi aus Wedding hängt, hangelte sich der Tänzer entgegen aller physikalischen Gesetze von einer Glasscheibe an die nächste. Ob das gut ist für seinen Rücken war wohl eher Nebensache, hauptsache der Zuschauer hat etwas worüber er sich freuen kann. Und das habe ich offensichtlich. Also egal ob Aserbaidschan nun in diesem Jahr fast wieder gewonnen hat oder nicht, so einen Glaskasten braucht die Welt. Und wenn ich darin auch nicht meinen Body in Sommerform bringen werde, irgendeine Poledance-Schule wird dieses zweite Standbein sicherlich für sich entdecken. Let´s call it <em><strong>Glas ´n´ Spreizing</strong>.</em></p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/b4PWtkrDi-s?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h2><strong>Toleranz und Hebebühnen</strong></h2>
<p>Wo ich schon mal bei der Bühnenperformance von <b>Farid Mammadov</b> bin, bleibe ich doch gleich mal beim Thema. Als ehemalige Schultheaterstückregisseurin kann ich mich damit brüsten ungefähr soviel Ahnung von Bühnenshows zu haben, wie Ernie und Bert. Nein im Ernst, ich bin kein Experte aber ich kann auf jeden Fall Gut von Böse unterscheiden. Und das was der ESC bzw. die einzelnen Länder gestern geboten haben, war wie eine Tüte Jelly Bellys, in der man nur Popcorn-, Melone- und Kaugummigeschmack findet (Popcorn mag ich sehr, Melone spucke ich aus und Kaugummi ertrage ich halt). Gefühlt jeder zweite Künstler wurde auf irgendeine Art und Weise in den Himmel befördert. Die junge Dame aus der Republik <strong>Moldau</strong> bespielweise hatte sich offenbar mit dem quietschenden Opernstar aus <strong>Rumänien</strong> abgesprochen und so kam es, dass sich beide zum Ende ihrer Performance hin in die Höhe schießen ließen. Schießen ist sicher das falsche Wort, aber auf jeden Fall sind sie abgehoben. Eine Hebebühne unter nem meterlangen Kleid machte es möglich. Wie die da wieder runtergekommen sind, wurde uns am TV-Gerät leider nicht gezeigt. Beim ersten Mal (also bei der Dame aus Moldau) war der Effekt noch recht &#8211; nun ja -  interessant, doch als dann auch noch der &#8220;<strong>Graf Dracula</strong>&#8221; aus Rumänien in die Höhe ging, dachte man schon an das Wort Zweitverwertung. Nun gut, die Konstruktion war sicher nicht billig, da muss man schon mehr als einen Act mit beschäftigen. Doch neben ein bisschen Höhe und Zauberkugeln stand in Malmö nicht sehr viel Action auf dem Programm. Zu den Highlights zählten dabei <strong>Cascada</strong>, die auf einer Glastreppe stand, von der ich mit ihren Schuhen sicher nicht lebend runtergekommen wäre, die Schweden, die sich eine Art Skate-Rampe auf die Bühne gestellt hatten, die heiter von allen Seiten besprungen wurde und dann <strong>Weißrussland, </strong>das sein sein blondes Popsternchen aus einer Zauberkugel à la <strong>Mini Playback Show</strong> steigen und der Rest war eher unspektakulär.</p>
<p>Sicher noch erwähnenswert ist der Auftritt der Finnen. <strong>Krista Siegfrids</strong> &#8211; eine Mischung aus &#8220;Britney, Katy Perry und Madonna&#8221; (um hier auch mal den äußerst genialen Kommentator <strong>Peter Urban</strong> zu zitieren) sang ein Lied mit dem Titel &#8220;Marry Me&#8221;. Sie selbst in einem eher nicht so konservativen Brautkleid, wurde umgarnt von Frauen die als Männer verkleidet waren. Während ich mich fragte, warum man sich an dieser Stelle keine echten Kerle leisten konnte, flimmerte hinter ihr eine Leuchtaufschrift im Las Vegas Style, die meine Skepsis gegenüber diesem Auftritt nur verstärkte. Plötzlich wurden aus den Pseudo-Männern waschechte Trauzeuginninnen (wie viele &#8220;n´s&#8221; braucht dieses Wort?) in Kleidchen und dann am Ende der Kuss mit dem Bräutigam, ähm Verzeihnung der Braut. Zwei Frauen, knutschend auf der Bühne beim ECS. Kein Skandal, so wie damals mit der Zombie-Band <strong>Lordi</strong>, sondern vielmehr ein Zeichen dafür, dass auch bei diesem Großevent wirklich keiner mehr hinter dem Mond leben will, sondern sich höchstens dahinter unter einem Regenschirm verstecken darf (dazu gleich noch mehr). Diese neue Auslebung der Toleranz zelebrierte auch das Gastgeberland in seiner recht gelungenen Schweden-Präsentations-Bühnenshow, dessen Höhepunkt ebenfalls durch gleichgeschlechtliche Liebe erreicht wurde. Nur dieses Mal dürften sich zwei Männer küssen.</p>
<blockquote><p><em>Applaus, Applaus</em> und im Endeffekt immer die gleiche Einsicht &#8211; <em><strong>Sex sells</strong></em> egal wie.</p></blockquote>
<p>Auch wenn man sagen muss, dass in diesem Jahr weniger Haut gezeigt wurde. Und weniger Schuh.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/VhPz-FBAvlg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h2><strong>Ja und Deutschland so?</strong></h2>
<p>Ja wir haben es mal wieder geschafft uns zu blamieren. Nicht wegen des Auftrittes von <strong>Cascada,</strong> der war ok und ja, alle schreiben wir hätten Besseres verdient. Mir egal, Platz 21 klingt jetzt erstmal nicht so besonders, aber <strong>Cascada</strong> ist ja auch keine zwanzig mehr und das muss man laut meiner eigens aufgestellten Statistik für den Sieg anscheinend sein. Nein, <strong>Lena Meyer-Landrut </strong>(ihren Namen musste ich leider nicht googeln), die penetrante Quietschmaus, die uns seit ihrem ESC Sieg vor drei Jahren permanent und überall umgibt, hat es auch gesternmal wieder geschafft ein Zeichen zu setzen. Ein weiteres Zeichen für Tolleranz, denn wer sie heute noch mag, hat jeglichen Sinn für Fremdscham verloren! Irgendwann zwischen 0:00 und 1:00 Uhr fragte Mälmo &#8220;Germany, may we have your votes?&#8221; und wer stand am anderen Ende vor der Kamera? Brauche ich an dieser Stelle sicher nicht sagen. Ihre einzige Aufgabe war es zu Lächeln und die deutsche Punktevergabe zu verkünden. Eight Points, Ten Points und Twelve Points &#8211; macht drei zahlen à drei Länder. Kann man sich merken und gut wenn man nervös ist, darf man die Infos auch vom Teleprompter ablesen oder über den Ohrstöpsel im Ohr vorsagen lassen. Entweder kann Lena nicht lesen oder sie ist taub, denn ihre &#8220;Ten Points&#8221; gab sie lieber Norwegen statt Dänemark. &#8220;Oh no! I mean Denmark!&#8221;</p>
<blockquote><p>Kann ja mal passieren, bei keine Ahnung wie viele <strong>tausend Euro</strong> gibt es für den Job?</p></blockquote>
<p>Ein Verhaspler über den heute alle sprechen und damit hat sie es ja auch wieder geschafft. Schnell hat sie sich unter ihrem Schirm versteckt und eigentlich hätte sie da auch bleiben können. Doch mit der Nummer hat sie es wieder mal ganz nach vorn in die Medien geschafft. Während alle anderen 38 Punkteansager mit viel Brust, pinken Kleidern und schlechtem Schwedisch glänzen wollten, gläznte Lena mit ihrer Verpeiltheit und bleibt deshalb mal wieder im Gedächtnis. Ich werde das Thema hier aber nicht weiter bewerben, das überlasse ich der <strong>BILD</strong>.</p>
<p>Dann ist mir noch etwas aufgefallen. Für Ungarn ging ein kleiner, ich nenne ihn jetzt mal HIPSTER an den Start. <strong>Bye Alex</strong> (ist das sein bürgerlicher Name?) wurde in seinem Einspieler als Typ mit Nerdbrille und Redakteur eines Tattoomagazins beschrieben. Spätestens als er dann auch noch mit Röhrenjeans und Gitarre auf der Bühne stand, hatten die deutschen Zuschauer und vor allem die deutsche Jury (bestehend u.a. aus den TV-Hipstern <strong>Frida Gold</strong>, <strong>Tim Bendzko</strong> und <strong>Lena</strong>) ihren Held gefunden. Zwölf Punkte von uns an ihn &#8211; hat mich absolut gar nicht überrascht, denn auf so jemanden stehen wir einfach. Der Song war ganz nett, nicht so viel Geschrei und so, der Gesang dagegen eher mittelmäßig und die Show? Keine Hebebühne, keine Knutscher, kein Nichts. Und trotzdem &#8211; <strong><em>Nerdbrille sells!<br />
</em></strong></p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/YwMgAS858YQ?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h2><strong>Was haben wir gelernt</strong></h2>
<p>Gute Frage. Ich bin jetzt auf jeden Fall ein Fan von <strong>Peter Urban, </strong>dem deutschen Kommentator der Show. Ich wünschte er würde bald auf Tour gehen und nicht Lena (wurde in der ARD gestern mehrmals beworben), denn neben der sonst eher mittelmäßig dramatischen Show aus Malmö, sorgte er hin und wieder für den einen oder anderen Lacher. Jeder der nach dem Voting live nach Malmö geschaltet wurde um die Punkte des jeweiligen Landes zu verkünden, meinte erstmal auf schlechtestem Schwedisch sein Lob an die Gastgeber aussprechen zu müssen, was der Moderatorin vor Ort sicher auf die Nerven ging, doch sie hatte ja keine andere Wahl als das zu erdulden. Peter dagegen hat für uns zu Hause ausgesprochen, was jeder nach mehr als vier Stunden vor dem Fernseher dachte: &#8220;<em>Das kann einem schon ziemlich auf die Nerven gehen.</em>&#8221; Wo er Recht hat.</p>
<p>Ansonsten war Dänemark auch mein Favorit, wobei ich auch für <strong>Schweden</strong> gestimmt hätte, wegen der Skate-Rampe und so <img src='http://pop10.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Obwohl ich vorhatte, nach dem deutschen Auftritt ins Bett zu gehen (wenn Mama geht, gehe ich auch), bin ich bis zum Schluss vor der Glotze hängen geblieben. Die Lieder waren demnach alle erträglich und massentauglich. Nicht zuletzt daran zu erkennen, dass selbst der Opernsänger aus Rumänien, der um die 100 Oktaven singen kann, sicherheitshalber noch mit Dubstep begleitet wurde, denn das ist ja momentan modern. Leider fehlte es an mir einwenig an der typisch schwedischen Spannung und Dramatik, die man dank <strong>Stig Larsson</strong> und <strong>Astrid Lindgren</strong> ja eigentlich mit blau-gelb verbindet. Aber gut, dafür haben wir hierzulande ja <strong>DSDS</strong>, den <strong>Bundesvision Songcontest</strong> und eben <strong>Lena Meyer-Landrut</strong>. Schön war es auf jeden Fall, mal wieder Zeit mit der Familie zu verbringen und da bot sich die Sendung als Hintergrundbeschallung an.</p>
<p>Doch dass aus der Hintergrundbeschallung eine  schlaflose Nacht resultieren würde, hätte selbst ich mir nicht erträumen können. Der ESC ist im Endeffekt eben doch wie ein Unfall &#8211; man muss hingucken, man muss darüber reden und wenn man Pech hat, trägt man ein Trauma davon.</p>
 <p><a href="http://pop10.de/?flattrss_redirect&amp;id=23332&amp;md5=ffd794c6ec276a758ae292294035c510" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://pop10.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>SWM Musicids 2013 &#8211; Das Finale</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 19:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun ist es offiziell vorbei. Die SWM Musicids 2013 haben ein neues Gesicht. Pangea Squad haben den Siegertitel. Überraschend. Überraschend auch für mich. Nun nach 3 Mal drüber schlafen, versuche ich mal meine Gedanken über das Finale am vergangenem Samstag loszuwerden. Gehen wir der geordneten Reihenfolge nach: The Fortunate Fools Die 4 Jungs machten den&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es offiziell vorbei. Die SWM Musicids 2013 haben ein neues Gesicht. Pangea Squad haben den Siegertitel. Überraschend. Überraschend auch für mich. Nun nach 3 Mal drüber schlafen, versuche ich mal meine Gedanken über das Finale am vergangenem Samstag loszuwerden. Gehen wir der geordneten Reihenfolge nach:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/l6lT3CqYBTA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://pop10.de/wp-content/uploads/2013/03/fools.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-22045" alt="fools" src="http://pop10.de/wp-content/uploads/2013/03/fools-560x68.jpg" width="560" height="68" /></a></p>
<p>The Fortunate Fools</p>
<p>Die 4 Jungs machten den Anfang. Funkige Grooves und nach wie vor makellose Spielleistung. Das kannte ich schon aus dem Vorausscheid. Was ich aber auch schon kannte war diese gewisse, nun sagen wir mal: Leere hinter ihrer Musik. Ich konnte einfach weder Entwicklung noch neuen Enthusiasmus für das Gesehene entwickeln. Eine übertriebene „Coolness“ wirkte auf mich eher abweisend, was auch im Zuschauerraum merkbar war. Ihre Versuche das ohnehin noch träge Publikum mitreißen zu können stießen auf Resignation. Diese Erkenntnis hatten auch alle anderen Jury-Mitglieder. Tut mir Leid, Jungs. Perfekte Spielleistung ist leider nicht alles.  Ich verweise auf meinen<a href="http://pop10.de/swmusicids-2013-vorausscheid-2/"> Blog über den 2. Vorausscheid</a>.</p>
<p>Für alle die es nachvollziehen wollen gibt es den kompletten Auftritt als Video:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/Fmz-4CAbXB4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://pop10.de/wp-content/uploads/2013/03/tim.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-22049" alt="tim" src="http://pop10.de/wp-content/uploads/2013/03/tim-560x68.jpg" width="560" height="68" /></a></p>
<p>Tim Gerrits</p>
<p>Eine viel zu große Bühne, für den ohnehin schon überaufgeregten Tim. Ich mochte seinen Auftritt. Natürlich kann man bei einem Singer-Songwriter nicht viel Action erwarten. Es ist nun mal der Stil, den er sich ausgesucht hatte: Eine Gitarre, ein Stuhl, ein Mikrofon. Im stimmigen, gedimmten Licht ließ er hier und da seine Unsicherheit in den Songs durchscheinen. In seinen Ansagen hat es ihn wohl ganz aus der Bahn geworfen und die ständigen Danksagungen waren zwar Sympathisch aber ließen seine Souveränität, die er Vorausscheid gezeigt hatte etwas bröckeln.</p>
<p>Das mitgebrachte Publikum bot ihm den nötigen halt und wählte ihn gleichzeitig auf die Bühne des Rocken am Brocken- Festivals. Herzlichen Glückwunsch dafür!</p>
<p>Für den Siegertitel war jedoch die Leistung noch etwas zu dünn und es fehlte dieser im Vergleich zu den anderen Bands noch an Charisma und Standfestigkeit.</p>
<p>Da ist aber auf jeden Fall noch etwas im Busch, und ich bin Fan seiner  Songs. Bin gespannt auf den weitern Verlauf!</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/ZtPwXj7Zl3E?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://pop10.de/wp-content/uploads/2013/03/kondor.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-22027" alt="kondor" src="http://pop10.de/wp-content/uploads/2013/03/kondor-560x68.jpg" width="560" height="68" /></a></p>
<p>KONDOR</p>
<p>Auch wenn ich Genre-Fremder bin, ließ ich mich von KondoR sehr gut unterhalten.  Seine Beats sind modern, Texte wenn auch bisschen dünn aber doch einprägsam und kommen vom Herzen. Das was er macht, tut er aus Überzeugung und dass er sich auf der Bühne wohl fühlt war nicht zu übersehen. Die mitgebrachten Fans gaben Vollgas und dekorierten die Luft vor der Bühne mit vielen kleinen Konfettikreisen. Ich mochte seine Performance. Die Anweisungen für den Techniker aus dem Vorausscheid hat er diesmal weggelassen düfür stand ein Player auf der Bühne. Leider auch keine Lösung meiner Meinung. Ließ sich kein Kumpel hinter der Bühne dafür motivieren?</p>
<p>Aber es störte nicht so gravierend. Leider lagen die unteren beiden Künstler-Kollektive dermaßen vorn, dass KondoR zwar einen Sympathie-Bonus bei der ganzen Jury hatte aber nicht für den Sieger-Titel in Frage kam.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/Agj9_dWv3s4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://pop10.de/wp-content/uploads/2013/03/squad.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-22050" alt="squad" src="http://pop10.de/wp-content/uploads/2013/03/squad-560x68.jpg" width="560" height="68" /></a></p>
<p>Pangea Squad</p>
<p>Unser diesjähriger Sieger. Im Vorausscheid hätte ich nicht mit dieser Entscheidung  rechnen können, nun versuche ich für alle Verwunderten zu erklären, was die Jury mit dieser Entscheidung bezwecken wollte. Vorneweg: auch oben im Entscheidungsraum flogen beinahe fetzen und auch wir waren uns uneinig ob man so die SWM Musicids 2013 beenden kann.</p>
<p>Fakt ist: was man an diesem Abend sehen durfte war keine komplette Band. Die Problematik lag darin, dass 3/5 dieser Kombo zu alt für die Teilnahme am Contest waren. „Kein Problem“ dachte sich PANGEA SQUAD und meldete sich als Duo an. Schon im Vorausscheid überragend: die Stimme der Frontsängerin Bianca. Das Manko: etwas zu eintönig, zu unsicher und zu viel Schwanken auf der Bühne und warum war sie denn im Sportanzug bei einem Konzert?</p>
<p>Die zwei nahmen sich die Kritik zu herzen und setzten wohl alles um, was in den 3 Wochen möglich war. Kritisch: ein Live-Schlagzeug und Bass zu hören aber nicht zu sehen. Sanfte elektronische Beats hätten mir persönlich mehr zugesagt, doch überraschender Weise lenkte mich das Arrangement nicht ab.</p>
<p>Bianca war viel souveräner, erhielt eine Spannung auf der Bühne und hatte diesen gewissen Appeal beim Auftritt, den ich so gerne sehen wollen würde.</p>
<p>Nicht desto trotz, mein Favorit waren Sie nicht. Zu Guter letzten habe ich trotzdem meine Stimme dieser Band gegeben. Grund war folgender:</p>
<p>Ich bin nicht der größte Fan ihrer Musik, jedoch merkte auch ich dass die beiden Rhythmus und diesen musikalischen Soul und Flow im Blut haben. Sie gaben der Jury zu verstehen, dass sie es ernst meinen diesen Contest gewinnen zu wollen ohne dabei aufdringlich zu werden. Dieser Wille hat viel Potential auch außerhlb des Wettbewerbs. SWM Musicids ist ein Förderpreis und mit dieser Entscheidung fördern wir diejenigen, bei denen wir am meisten das Gefühl hatten, dass die gesammelten Erfahrungen im Studio und die Coachings am besten investiert und letztendlich für die persönliche Entwicklung der einzelnen Bandmitglieder am hilfreichsten sein könnten.</p>
<p>Aus eigener Erfahrung möchte ich mitteilen, dass nicht nur die Bands als ganzes Gewinnen sondern jeder einzelne die Chance hat diesen Gewinn weitreichend auch für sich zu nutzen. Tut das Bitte!</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch, Pangea Squad!</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/mWOQ41ewKe0?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://pop10.de/wp-content/uploads/2013/03/heat.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-22043" alt="heat" src="http://pop10.de/wp-content/uploads/2013/03/heat-560x68.jpg" width="560" height="68" /></a></p>
<p>Heat</p>
<p>Unumstritten die beste Band des Abends. Keine Frage, sie waren meine Favoriten und ich hätte meinen Arsch drauf verwetten können, dass die 4 Jungs das Ding reißen. Gut, dass ich das nicht gemacht hab. Auch hier eine ausführliche Erklärung:</p>
<p>Es war knapp und die Jury teilte sich in zwei Lager. Das eine sprach sich für die potentielle Entwicklung von Pangea Squad aus, das andere sah ganz klar die beste Band gewinnen. Es ist wirklich eine harte Entscheidung. So enthusiastisch wie an diesem Abend hab ich Jury-Beratungen noch bei keinem der Vorausscheide erlebt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Überzeugende Performance ab dem ersten Ton. Wohl die einzige Band, bei der die Jury bis zum Schluss wie angewurzelt da stand. Würdevoller Applaus und Anerkennung machte sich im Raum breit. Wir sahen eine Band wie aus dem Bilderbuch. Warum haben sie nicht gewonnen?</p>
<p>Den werten Leser verweise ich auf den Absatz über die Gewinnerband hier drüber. Ich wiederhole mich, wenn ich sagen würde, dass es hart war. Aber bei Pangea Squad konnten wir leider für die kurze Zeit eine größere Wandelbarkeit und eventuell noch eine förderbare Entwicklung sehen. Heat werden ihre Aufnahmen auch so machen und es werden sich hoffentlich genug Leute finden, die sie hören weren. Ich bin echt froh, dass so eine Band im Finale stand und die regionale Musikkultur bereichert.</p>
<p>Ich hoffe, dass die Jungs den vergangenen Samstag nicht als Niederlage sehen, sondern im Gegenteil – als Ansporn es der Jury und allen Besuchern der Factory es noch mal zu zeigen. Kommt aus eurem Proberaum raus, Jungs und bespielt die Bühnen dieses Landes! Ich melde mich schon mal für die CD an!</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/wTpl6w9hv2U?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://pop10.de/wp-content/uploads/2013/03/dttah.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-22037" alt="dttah" src="http://pop10.de/wp-content/uploads/2013/03/dttah-560x68.jpg" width="560" height="68" /></a></p>
<p>Don’t Try This At Home</p>
<p>Die drei Jungs von DTTAH haben sich versucht in diese Finalaufstellung hineinzudrücken. Es ist Ihnen auch teilweise gelungen. Sie haben interessante Gitarrenparts und Intros, teilweise gut gespielte Riffs und auf jeden Fall mangelt es bei Ihnen nicht an Überzeugung. Leider fiel der Gesang mehr als dürftig aus. Was im Projekt 7 noch zu übertönen war, konnte ich in der Factory nun nicht mehr überhören. Auch ihre Songs gewannen im Vergleich zum Vorausscheid nicht mehr an Struktur und gingen in dem ganzen Gewusel etwas unter. Den Auftritt des Gast-Keyboarders, habe ich leider nicht wirklich nachvollziehen können. Er hat sich weder gefügt, noch stach er irgendwie raus. Hätte man auch weglassen können. Aber die Mühe im Finale überraschen zu wollen, habe ich verstanden. Leider nicht ganz bei mir angekommen. Von Ihren Konkurrenten wurden die Drei leider etwas in Schatten gestellt und konnten da nicht mehr mithalten.</p>
<p>Immerhin eroberten Sie die Stimme unserer Gastjurorin Peggy. Für den Finalsieg war die Leistung jedoch noch sehr mangelhaft.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/CSV_o9hABNs?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zu guter Letzt bedanke ich mich bei allen teilnehmenden Bands für den Mut sich einem Contest zu stellen und uns als Jury und die Zuschauer im direkten Wettstreit überzeugen zu wollen. Mir hat mein Jury-Debut viel Spaß bereitet, ich habe auch für mich einige neue Erkenntnisse gewinnen können und hoffe, dass sich neue Bands motiviert fühlen im kommenden Jahr auf die gleiche Bühne stellen zu wollen und ihr Können unter Beweis zu stellen. Ich bin gespannt!</p>
 <p><a href="http://pop10.de/?flattrss_redirect&amp;id=23295&amp;md5=c66710737a47af579f2d5693cd0e6b89" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://pop10.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>SWM MusiCids &#8211; Das Finale</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 11:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maurice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Die Show]]></category>
		<category><![CDATA[Musicids]]></category>
		<category><![CDATA[Studioshow]]></category>
		<category><![CDATA[Don't Try This At Home]]></category>
		<category><![CDATA[HEAT]]></category>
		<category><![CDATA[Kondor]]></category>
		<category><![CDATA[Pangea Squad]]></category>
		<category><![CDATA[The Fortunate Fools]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Gerrits]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Anfang April haben sich die besten Bands aus dem Norden Sachsen-Anhalts ein Rennen um den Einzug in das Finale des Wettbewerbs “SWM MusiCids” geliefert. Die fünf besten Bands der Vorentscheide standen live auf der großen Bühne der Factory in Magdeburg. Vor 800 Besuchern mussten sich Don’t Try This At Home, KondoR, HEAT, The Fortunate&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Anfang April haben sich die besten Bands aus dem Norden Sachsen-Anhalts ein Rennen um den Einzug in das Finale des Wettbewerbs “SWM MusiCids” geliefert.<br />
Die fünf besten Bands der Vorentscheide standen live auf der großen Bühne der Factory in Magdeburg. Vor 800 Besuchern mussten sich Don’t Try This At Home, KondoR, HEAT, The Fortunate Fools, Tim Gerrits und Pangea Squad beweisen. Wer am Ende den Titel “Beste neue Band aus Sachsen-Anhalt 2013″ mit nach hause nimmt, entschied eine Fachjury. Es winken Festival-Gigs, Presse-Auftritte, eine Plattenproduktion und professionelle Studioaufnahmen für die Bands.<br />
Wie gut die Bands waren, wie die Stimmung war und wer am Ende gewonnen hat&#8230; das seht ihr alles hier.<span id="more-23238"></span></p>
<p>Die Stimmung war auf jedenFall Bombe:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/l6lT3CqYBTA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<div id="attachment_23248" class="wp-caption alignright" style="width: 560px"><a href="http://pop10.de/swm-musicids-das-finale/swm_musicids2013-gewinner-624x936/" rel="attachment wp-att-23248"><img class=" wp-image-23248 " alt="Die Experten-Jury wähle Pangea Squad als beste Band des Abends." src="http://pop10.de/wp-content/uploads/2013/05/SWM_MusiCids2013-Gewinner-624x936.jpg" width="560" height="842" /></a><p class="wp-caption-text">Die Experten-Jury wähle Pangea Squad als beste Band des Abends.</p></div>
<p>Unter den Experten waren:<br />
<strong>Alexander Ninow </strong>(Magdeburg Events),<br />
<strong>Henning Lühr </strong>(Musikredakteur beim Magazin Dates),<br />
<strong>Karolin Aertel</strong> (Volksstimme Magdeburg),<br />
<strong>Maxim Chubarov </strong>(Pop10),<br />
<strong>Stefan Köhler</strong> (Rockland Radio) und<br />
<strong>Stephan Michme </strong>(Sänger und MDR Moderator).</p>
<p>Der <strong>Publikumspreis </strong>ging an den Singer-Songwriter Tim Gerrits.</p>
<p>Hier seht ihr unser zweistündiges Spezial zum SWM MusiCids Finale:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/XDGaXuWZn4A?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nicht alle Songs und Momente passen in so ein zweistündiges Spezial, darum könnt ihr hier die ungekürzte Variante sehen:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/qjXJZ3pzzdo?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Auftritt von den <strong>Fortunate Fools </strong>in voller Länge:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/Fmz-4CAbXB4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Setlist: (Text &#038; Musik: Lukas Frisque)<br />
1. Great Times<br />
2. Jamming<br />
3. Fool<br />
4. The Message<br />
5. Her Spell<br />
6. Peace and Grace</p>
<p>Als zweiter Act ging Tim Gerrits auf die Bühne:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/ZtPwXj7Zl3E?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Setlist: (Text &#038; Musik: Tim Gerrits)<br />
1. Wie früher<br />
2. Moment<br />
3. Alles besser<br />
4. taub und blind<br />
5. Selbstflucht</p>
<p><strong>Kondors </strong>Auftritt in voller Länge:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/Agj9_dWv3s4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Setlist: (Text &#038; Musik: Sebastian Höhnel)<br />
1. Früher war alles besser<br />
2. Magdeburg &#8211; Meine erste Liebe<br />
3. Mehr als Musik<br />
4. Das ist kein Leben</p>
<p>Der Auftritt der Jury-Sieger <strong>Pangea Squad</strong> in kompletter Länge:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/mWOQ41ewKe0?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Setlist: (Text &#038; Musik: Bianca Chirita, Hannes Friedel)<br />
1. Tell me<br />
2. Strange Life<br />
3. Complicated<br />
4. One Two Three<br />
5. Gotta Go</p>
<p>Auch <strong>Heat</strong> könnt Ihr hier ungekürzt sehen:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/wTpl6w9hv2U?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Setlist: (Text &#038; Musik: Ben Steiner, Jonas Heyer)<br />
1. So Alive<br />
2. Baader (comeback again)<br />
3. Everythings Alright<br />
4. C-Song<br />
5. You Can Shoot Me, But You Can&#8217;t Kill Me</p>
<p>Den Abschluß machen die 4 Junsg von <strong>Don&#8217;t Try This At Home</strong>:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/CSV_o9hABNs?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Setlist: (Text &#038; Musik: Fritz Ewert, Philipp Kühle, Philipp Grosche)<br />
1. Intro<br />
2. Save<br />
3. No Place like Home<br />
4. Chasing the Grey<br />
5. One last thing<br />
6. I am<br />
7. Outro</p>
 <p><a href="http://pop10.de/?flattrss_redirect&amp;id=23238&amp;md5=786f2f4ef91a9c11da289e7f3700b04b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://pop10.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Die neue Show, vom 07. Mai 2013</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 20:32:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maurice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Brockdorff Klang Labor]]></category>
		<category><![CDATA[gta 5]]></category>
		<category><![CDATA[Mumford and Sons]]></category>
		<category><![CDATA[Rhye]]></category>
		<category><![CDATA[Wild Belle]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in dieser Woche versorgt die Redaktion von Pop10 alle hungrigen Musikliebhaber. Hier erfahren die Zuschauer alles zu den Vorbereitungen für das SWM Musicids Finale. Weiterhin berichtet die Band “Mumford And Sons” über den steilen Aufwind ihrer Band und Musik-Bloggerin Urlike stellt die Band “Rhye” vor. Im Games Update berichtet Games-Experte Tim über das neue&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in dieser Woche versorgt die Redaktion von Pop10 alle hungrigen Musikliebhaber.<br />
Hier erfahren die Zuschauer alles zu den Vorbereitungen für das SWM Musicids Finale.<br />
Weiterhin berichtet die Band “Mumford And Sons” über den steilen Aufwind ihrer Band und Musik-Bloggerin Urlike stellt die Band “Rhye” vor. Im Games Update berichtet Games-Experte Tim über das neue GTA 5 und die Band Brockdorff Klang Labor erklärt ihren politischen Elektro-Pop.<span id="more-23172"></span></p>
<p>Press PLAY and ENJOY! Das ist die neue Ausgabe der Pop10 Studioshow.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/65705856" width="560" height="308" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Mit &#8220;Sigh No More&#8221; schossen sich Mumford And Sons in den Pop-Olymp und das mit ihrer ersten Platte! Wie es sich mit dem Erfolg lebt erzählen sie uns im Interviews, während sie einen<br />
Tour-Stopp in Berlin einlegten.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/AnlSAgEuUzA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>In dieser Woche berichtet Max über die traurigen Todesfälle bei Slayer und dem früheren Rap-Duo Kris Kros. Außerdem gibt es Infos zu einem verrückten Plan für Tim Bendzko Fans, dem Erscheinen eines Steg Larsson Comics, sowie einem Ständchen zum 10. Audiolith Geburtstag.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/ljSBOSHnoBs?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das Brockdorff Klang Labor tüftelt an einer musikalischen Mischung aus Beats, Sounds und Politik! Genau&#8230; Politik!<br />
Das es sehr gut funktionieren kann Tanzmusik mit einer politischen Aussage zu machen hat das Trio um Kopf Sergej schon lange bewiesen. Im Gespräch mit Maurice schaut die Band auf die letzten Jahre zurück und wagt einen Blick in die Zukunft.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/fFvxN3FZIOQ?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/u0W6TtYqk1k?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Außerdem steuern Wild Belle eine tolle Session bei.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/1ollHyMJszY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Es ist das Spiel des Jahres und die gesamte Games- Industrie hängt an seinem Tropf: GTA 5. Erste Einblicke ins Games und wie sich das Spiel weiter entwickelt hat, liefert uns unserer Games Experte Tim Heinke.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/eqoBl86RYks?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/A0RLOOyhr9M?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Samtweich klingt Rhye, Internethype und Musikwunder aus L.A. Bis vor kurzem wusste niemand, wer hinter dem Projekt steht, die Kombo mit der zarten Cocktailmusik gab sich geheimnisvoll. Sang da eine Frau? Heute weiß man, es handelt sich um zwei Jungs, Mike Milosh und Robin Hannibal.<br />
Pop10 Bloggerin Ulrike stellt euch Rhye vor.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/Ezh9P482JFs?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/F6yfFWvoygY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<div id="attachment_23174" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://pop10.de/die-neue-show-vom-07-mai-2013/maurice_ani/" rel="attachment wp-att-23174"><img class=" wp-image-23174   " alt="Maurice Gajda bringt euch jede Woche zwei neue Stunden Pop10 auf den Bildschrim." src="http://pop10.de/wp-content/uploads/2013/05/Maurice_Ani.gif" width="560" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Maurice Gajda bringt euch jede Woche zwei neue Stunden Pop10 auf den Bildschrim.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
 <p><a href="http://pop10.de/?flattrss_redirect&amp;id=23172&amp;md5=daeb554c74542968cef754bb0e37b406" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://pop10.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Und dann hat Opa sich auf eine Telefonzelle gelegt und war für zwei Tage weltberühmt</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 20:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Falling]]></category>
		<category><![CDATA[Hadoukening]]></category>
		<category><![CDATA[Planking]]></category>
		<category><![CDATA[Roofing]]></category>
		<category><![CDATA[Vadering]]></category>

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		<description><![CDATA[„Anscheinend hast du den korrekten Gebrauch des Gerundiums noch nicht verstanden. Schade.“, hätte der mit roten Fragezeichen umrahmte Kommentar meiner Englischlehrerin am Seitenrand der Grammatikaufgabe gelautet, sobald ich dort als Beispiele: Planking, Falling, Vadering, Hadoukening und Roofing angegeben hätte. Doch wer das Internet für mehr als die Suche nach Rezeptideen und der Prokrastination mittels Online-Sudokus&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">„Anscheinend hast du den korrekten Gebrauch des Gerundiums noch nicht verstanden. Schade.“, hätte der mit roten Fragezeichen umrahmte Kommentar meiner Englischlehrerin am Seitenrand der Grammatikaufgabe gelautet, sobald ich dort als Beispiele: Planking, Falling, Vadering, Hadoukening und Roofing angegeben hätte.</p>
<p style="text-align: left;">Doch wer das Internet für mehr als die Suche nach Rezeptideen und der Prokrastination mittels Online-Sudokus nutzt, weiß, dass es sich bei zuvor genannten Begriffen nicht um die mehr oder minder korrekte Umwandlung von Verben ins Substantivische, sondern um eine Teilsparte in der Kategorie Internetphänomen (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet-Ph%C3%A4nomen" target="_blank">Meme</a>) handelt und wird daher, im Gegensatz zu Frau Schmidt, zumindest mit einigen dieser „-Ings“ etwas anfangen können.</p>
<p style="text-align: left;">Da für den geneigten Memekenner die Auslegungen der englischen Grammatik grundsätzlich freier ist, als die meiner Englischlehrerin, ist ein „Was ist das und woher kommt das?“ weniger interessant als ein wohlwollend bis resigniert-kopfschüttelndes „Warum eigentlich?“.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.flickr.com/photos/dr_po/8622453353/"><img class="alignleft" id="yui_3_7_3_3_1367582992326_300" title="Lego Hadoukening" alt="" src="http://farm9.staticflickr.com/8406/8622453353_0270c563dc_z.jpg" width="550" height="550" /></a>Auf diese Frage würde manch „-Inger“ antworten: „Weil es Spaß macht!“ Was durchaus zutrifft, wenn man bedenkt, dass es einiges an Timing (<a href="http://knowyourmeme.com/memes/vadering" target="_blank">Vadering</a>,<a href="http://knowyourmeme.com/memes/shoryuken-hadouken" target="_blank"> Hadoukening</a>), Sportlichkeit (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Planking" target="_blank">Planking</a>, <a href="http://knowyourmeme.com/memes/owling" target="_blank">Owling</a>,<a href="http://knowyourmeme.com/memes/batmanning" target="_blank"> Batmanning</a>,<a href="http://www.youtube.com/watch?v=dGjHK5X8mzE" target="_blank"> Falling</a>) und (Todes-)Mut (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=kPdktcNpFQ8" target="_blank">Roofing</a>) erfordert, um an diesem Trend teilzuhaben. Der Spaß- und Thrillfaktor des Moments ist bei genauerer Betrachtung jedoch eher nebensächlich für den Erfolg des „Ingings“.  Viel entscheidender ist die Motivation, aufgrund derer &#8211; Hand aufs Herz – jeder von uns wenigstens einmal im Laufe seines jungen 2.0 Lebens einen Facebookstatus verfasst hat, um seinen persönlichen Narziss mit kleinen blauen Däumchen zu füttern: Anerkennung und Bestätigung seitens der Netzwelt.</p>
<p style="text-align: left;">Die meisten dieser Memes erreichen ihre Popularität, indem sie mittels der eigenen Person auf die Popkultur stereotypisch Bezug nehmen und diese damit pointieren. Das kreative Um-Die-Ecke-Denken ist ein entscheidender Faktor, welcher den Erfolg eines neuen Ing-Memes ausmacht. Der Betrachter denkt sich beispielsweise: „Höhö, der hängt an seinen Füßen von ‘ner Stange runter wie ‘ne Fledermaus und das heißt Batmanning…wegen Bat = Fledermaus und Batman dann wegen dem Comic Charakter…des is‘ ja lustig.“ (Womit auch geklärt wäre, warum Memes gleichzeitig mit ihrer Beschreibung ihren Witz verlieren).</p>
<p style="text-align: left;">Denn: Ing-Memes sind nichts anderes, als auf das Wesentlichste reduzierte Witze. Und ein Witz wird nicht lustiger, umso öfter man ihn erzählt. Aus diesem Grund sind gerade noch gehypte Memes in der nächsten Woche schon gefühlt ein Jahr alt, nachdem das aktuelle über den Computerbildschirm geflimmert ist. Jeder möchte einmal seine 15 Minuten Ruhm haben und obwohl man bei Witzen irgendwie nie so richtig weiß, wie und wo sie entstanden sind, kann man zumindest in diesem Fall seine Partizipation medial beweisen und später einmal behaupten:</p>
<p style="text-align: left;">&#8220;Und dann hat sich euer Opa auf eine Telefonzelle gelegt und war für zwei Tage weltberühmt. Telefonzellen? Das waren begehbare Boxen in denen man sich vor Regen geschützt hat.&#8221;</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/qXrX1lq2gBc?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="560" height="420" src="http://www.youtube.com/embed/MpPvU1mA4Sc?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
 <p><a href="http://pop10.de/?flattrss_redirect&amp;id=22958&amp;md5=d3ed77da047f9d2e99a2e24480fcb14a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://pop10.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Musikvideo der Woche: Jon Hopkins</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 20:18:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maurice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musikvideo der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Jon Hopkins]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Der Weg ist das Ziel&#8221;, heißt es diese Woche – zumindest für den Skateboarder in unserem Musikvideo der Woche. Extrem leidenschaftlich ist auch das vierte Soloalbum Immunity des Briten John Hopkins geworden. Mit dieser Platte schafft er es wieder einmal uns in seine Welt eintauchen zu lassen. Produzent: Jon Hopkins Single: Open Eye Signal Album: Immunity&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der Weg ist das Ziel&#8221;, heißt es diese Woche – zumindest für den Skateboarder in unserem Musikvideo der Woche.<span id="more-23179"></span></p>
<div id="attachment_23209" class="wp-caption alignright" style="width: 560px"><a href="http://pop10.de/musikvideo-der-woche-jon-hopkins/open_eye_signal_screenshot-620x349/" rel="attachment wp-att-23209"><img class="size-medium wp-image-23209" alt="Die Reise führt durch die unwirklichen Ecken Amerikas. Foto: Screenshot/ © pitchfork.tv" src="http://pop10.de/wp-content/uploads/2013/05/Open_Eye_Signal_Screenshot-620x349-560x315.jpg" width="560" height="315" /></a><p class="wp-caption-text">Die Reise führt durch die unwirklichen Ecken Amerikas. Foto: Screenshot/ © pitchfork.tv</p></div>
<p>Extrem leidenschaftlich ist auch das vierte Soloalbum Immunity des Briten John Hopkins geworden. Mit dieser Platte schafft er es wieder einmal uns in seine Welt eintauchen zu lassen.</p>
<p><strong>Produzent:</strong> Jon Hopkins<br />
<strong>Single:</strong> Open Eye Signal<br />
<strong>Album:</strong> Immunity<br />
<strong>Regisseur:</strong> Aoife McArdle<br />
<strong>Was sieht man:</strong> Einen endlosen Road Trip durch die Wüste Kaliforniens mit fesselnder Atmosphäre.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/Q04ILDXe3QE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>So auch mit dem Track Open Eye Signal ,welches ein großartiges Skatebord Musikvideo geworden ist. Nach dem scheinbarem Motto „ der Weg ist das Ziel“ zeigt das achtminütige Video einen</p>
<p>amerikanischen Teenager, der sich aus einer Kleinstadt auf den Weg begibt durch eine Wüste,<br />
vorbei an brennenden Menschen, Geisterstädten und Ruinen. Ziellos fährt er umher und hängt sich schließlich an einen Pick-up und vor die Kamera der Regisseurin. Alles wirkt sehr surreal und gleichzeitig wirklichkeitsgetreu, denn alles was wir sehen existiert in unserer Welt. So fesselnd wie die Frage, was davon real ist oder nicht, sind auch die wunderschönen, scheinbar unendlichen Bilder der Landschaft.</p>
<p>Doch erwartet keine großen Sprünge oder Tricks, denn es kommt vielmehr auf die Atmosphäre und die Charakterstärke des Beats an.<br />
Zu der Idee, die hinter dem Clip steckt erzählt der Regisseur folgendes:</p>
<p>“Für mich ist der Song etwas ganz Besonderes – ich sah es als eine hypnotische, endlose Reise, man verliert sich darin. Ich mochte den Gedanken, dass uns ein typisches Stadtkind mit auf diese Reise nimmt. Er entscheidet sich, sein bisheriges Leben hinter sich zu lassen und mehr von der Welt zu<br />
entdecken. Und das auf die einzige Art und Weise, die er versteht – via Skateboard.”</p>
<p>Was das Video noch  zu bieten hat, erfahrt ihr im Interview mit Maurice bei <a title="Ab zu DetektorFM" href="http://detektor.fm/musik/musikvideo-der-woche-jon-hopkins-open-eye-signal/" target="_blank">Detektor.FM</a>.</p>
 <p><a href="http://pop10.de/?flattrss_redirect&amp;id=23179&amp;md5=e22aa2728b1331cf8cae0de430a177db" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://pop10.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Das ist das Brockdorff Klang Labor</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 20:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maurice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neue Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Platten]]></category>
		<category><![CDATA[Brockdorff Klang Labor]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Brockdorff Klang Labor tüftelt an einer musikalischen Mischung aus Beats, Sounds und Politik! Genau&#8230; Politik! Das es sehr gut funktionieren kann Tanzmusik mit einer politischen Aussage zu machen hat das Trio um Kopf Sergej schon lange bewiesen. Im Gespräch mit Maurice schaut die Band auf die letzten Jahre zurück und wagt einen Blick in&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Brockdorff Klang Labor tüftelt an einer musikalischen Mischung aus Beats, Sounds und Politik! Genau&#8230; Politik!<br />
Das es sehr gut funktionieren kann Tanzmusik mit einer politischen Aussage zu machen hat das Trio um Kopf Sergej schon lange bewiesen. Im Gespräch mit Maurice schaut die Band auf die letzten Jahre zurück und wagt einen Blick in die Zukunft.<br />
<span id="more-23184"></span></p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/fFvxN3FZIOQ?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zunächst als 12köpfiges Wohnzimmerorchester gegründet (zu den legendären „Laboranten in Aspik“-Parties in der Leipziger Erika-von-Brockdorff-Straße), wechselten die Musiker nach dem Austritt von Benedikt Jobim (drmfl) zu elektronischen Instrumenten. Noch zusätzlich motiviert durch die Anschaffung eines 4-Track-Recorders hatten die Musiker im August 1997 einen enormen stream of consciuosness („Man hatten wir einen stream of consciousness!“). Die innerhalb von 24 Stunden entstandenen Songs reichten zur Veröffentlichung von vier strengstens limitierten Tapes, von denen eines, „Tausend Bunte Lichter“ (1997), aufgrund seiner einzigartigen Symbiose von Flöte und Beatbox den Ruf der Band als Pioniere des Elektro-Folk begründete.</p>
<p><a href="http://www.programmator.de/bkl/hp/WordPress/wp-content/uploads/2010/09/bkl_068.jpg"><img title="bkl_068" alt="" src="http://www.programmator.de/bkl/hp/WordPress/wp-content/uploads/2010/09/bkl_068-300x225.jpg" width="550" height="400" /></a>Die vermehrten Live-Vorführungen des bis dahin erarbeiteten durchweg erstklassigen Materials und die Tüfteleien im Heimstudio gipfelten 2000 in der Veröffentlichung der ersten Demonstrations-CD „Brockdorff Klang Labor“ und der Uraufführung des selbstgeschriebenen Musikdramas „Die Entdeckung der Neuen Welt“ im Leipziger Theater „Lofft“ (mit Hermann Heisig als Indianer). Ein rauschender Erfolg.</p>
<p>Bei einem Studienaufenthalt der mittlerweile zum Duo geschrumpften Band quartierte sich der Leipziger Hobby-Friseur Ekki Ekk vorübergehend im BKL-Häuschen in Manchester ein. In Nadjas rosa Wohnstube floss der Cider in Strömen und die Sessions mit dem späteren festen Bandmitglied zeitigten erste Ergebnisse: „Kinder mit Bärten“. Wieder in Deutschland wendete sich die Band 2003 enttäuscht von der Kunst und Performanceszene ab („Zu oberflächlich!“), und erweiterte stattdessen das Instrumentarium um einige analoge und digitale Flaggschiffe. Nun schien es kein Halten mehr zu geben. Eine ungeheure Spielfreude hatte sich aller bemächtigt. Immer neue Songs, Ideen, Fragmente, Texte entstanden. Mit dem neugegründeten Leipziger Label-Kollektiv East German International brachte das BKL 2005 die CD „Sprich, Erinnerung, Sprich 2.0“ heraus.</p>
<p>Bei einem Konzert lernten die Musiker Jens Friebe und Szene-Urgestein Alfred Hilsberg kennen. Letzterer nahm die Band unter seine Fittiche und eine Veröffentlichung auf seinem Label ZickZack wurde geplant. Wilde Auseinandersetzungen, zermürbende Sessions auf der Suche nach geeigneten Dreiklängen, sowie Gerüchte über Kooperationen mit Otto Mühl oder Täve Schur begleiteten die Produktion. Schlußendlich mit Elektro-Crack Plemo im phoneraum / Hamburg aufgenommen und vom Hamburger Schulinspekteur Tobias Levin im Electric Avenue Studio produziert, erschein das lang ersehnte Album „Mädchenmusik“ im September 2007 auf ZickZack, Hamburg.</p>
<p><a href="http://www.programmator.de/bkl/hp/WordPress/wp-content/uploads/2010/09/nadja-bkl-ilses-open.jpg"><img title="nadja bkl ilses open" alt="" src="http://www.programmator.de/bkl/hp/WordPress/wp-content/uploads/2010/09/nadja-bkl-ilses-open-300x199.jpg" width="550" height="360" /></a>Unterstützt von Sören 3000, dem Internationalen Experten für Diverses, tourten unsere Laboranten nun durch Dörfer und Städte und spielten sich in Herzen und Beine der rasant wachsenden Glaubensgemeinschaft. Die Menschen waren gut. Zwischen Schweiß und Tränen, Warten und Schlafen, zwischen Gemeinschaftschören und Gruppentherapiesitzungen im ergrauten Volvo die immer wieder kehrende Frage: Wer ist Sören?</p>
<p>Tausende Kilometer, feuchte Küsse und rauchgeschwängerte Nächte später dann der verdiente Rückzug ins Private. Im Herbst 2008 schrieben sich die drei Helden der Musikarbeit “Live Slow, Die Old” auf die Homepage und zogen mit Schlafsack, Korg und Moog hinaus aufs Land. Im kleinen Örtchen Doberschütz, in einer Scheune, die den alten Recken von Can bereits 1972 wegen ihrer überirdischen Klangeigenschaften und Schönheit als, nun ja, Scheune diente, entstanden die streng geheimen Doberschütz-Tapes 1-3. <a href="http://www.programmator.de/bkl/hp/WordPress/wp-content/uploads/2010/09/5107335077_9c41f4ee38_o.jpg"><img title="5107335077_9c41f4ee38_o" alt="" src="http://www.programmator.de/bkl/hp/WordPress/wp-content/uploads/2010/09/5107335077_9c41f4ee38_o-300x199.jpg" width="550" height="365" /></a>Hier in der Natur, beim Holzhacken, am Kaminofen im Wohnwagen und in der Open-Air-Badewanne fanden die Musiker zurück zu sich, zueinander und zur Essenz ihrer Musik.</p>
<p>Doch noch war es ein gutes Stück auf dem Weg zum neuen Tonträger. Ekki Labor verliebte sich Hals über Kopf in Kommunikation und Design (gleichzeitig), Nadja in einen bezaubernden Schrebergarten (“Medusa in Mesopotamien”) und Sergej verschwand für Monate auf der Suche nach dem Goldenen Base Cap an die rauhe Schwarzmeerküste, und tauchte plötzlich an den Plattentellern eines Berliner Clubs und schließlich im Fernsehen wieder auf.</p>
<p><a href="http://www.programmator.de/bkl/hp/WordPress/wp-content/uploads/2010/09/IMG_0598_Variante2.jpg"><img title="IMG_0598_Variante2" alt="" src="http://www.programmator.de/bkl/hp/WordPress/wp-content/uploads/2010/09/IMG_0598_Variante2-300x280.jpg" width="550" height="500" /></a>Nun ist die Zeit reif. Unsere Helden haben ihre Hausaufgaben gemacht, die Tracks und Hausschuhe eingepackt und sich in die Obhut zweier begnadeter Produktionsgenies begeben. Im Fat of Excellence Studio in Köln und im Electric Avenue in Hamburg legen Bob Humid (Mathias Schaffhäuser, Coloma, Holger Czukay) und Tobias Levin (Tocotronic, Kante, Jens Friebe) Hand an die neuen Brockdorff-Stücke. Unbestätigten Gerüchten zufolge, soll das Album den großartigen Titel: „Die Fälschung der Welt“ tragen. Einige Beobachter halten dies allerdings für eine von der Band selbst lancierte Falschmeldung.</p>
<p>Noch mehr erfahrt ihr auf der <a title="Auf zur Homepage!" href="http://www.brockdorff.com/" target="_blank">Homepage</a> der Band.</p>
 <p><a href="http://pop10.de/?flattrss_redirect&amp;id=23184&amp;md5=465f0ea96ed64813ab8e37a71b445f0b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://pop10.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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