Wir geben uns nicht damit zufrieden einfach nur Musik zu hören. Wir wollen die Künstler kennen lernen und scheuen keine Kosten und Mühen, um euch daran teilhaben zu lassen. Diesmal waren wir in Berlin im Grünen Salon und haben mit der äußerst sympatischen Ane Trolle gequatscht.

Tjaja, die liebe Ane Trolle. Schon von ihr gehört? In Dänemark ist sie ziemlich populär und auch hier in Deutschland kann man schon von ihr gehört haben, wenn man älter als 10 Jahre ist. 2007 geisterte sie nämlich im Gewand des Duos Trolle Siebenhaar mir ihrer Single “Sweet Dogs” durch die deutschen Charts.

Jetzt ist die Gute auch solo unterwegs und zwar schon eine Weile. 2012 hat sie in Dänemark ihr Album “Honest Wall” veröffentlicht und – endlich – ist es seit Kurzem auch bei uns in Deutschland zu haben. Viel steckt drin in ihren Liedern und alles klingt so unglaublich echt. Ob das an ihrer Gänsehaut-Stimme liegt oder an den Erlebnissen, die sie in ihren Songs verarbeitet hat, kann ich noch nicht genau sagen. Fakt ist, dass man sich das auf jeden Fall man angehört haben sollte.

Dafür legt ihr euch entweder die CD zu (was natürlich die fairste Variante wäre) oder ihr hört online rein. Z.B. auf Soundcloud, da könnt ihr nämlich das komplette Album anhören.

Salute ist übrigens auch einer der Songs, die von Anes Reisen nach Haiti und Ruanda zeugen. Klingt irgendwie mystisch, aber trotzdem energetisch. Wenn ihr noch nicht genug habt, dann folgt ihr doch auf einer dieser dubiosen sozialen Netzwerken oder schaut regelmäßig bei uns vorbei, denn ich werde Ane Trolle noch ein bisschen im Auge behalten.

Und zum Abschluss noch ein kleines selbstgebasteltes Schmankerl, damit ihr mal einen Eindruck davon bekommt, wie so ein Beitrag eigentlich entsteht.