Vince Vega auf der "War Locomotive"

Vince Vega auf der "War Locomotive"

Vor 1, 5 Jahren schrieb ich im Pop10Blog auf MySpace:  “Vince Vega können es nicht sein lassen verdammt englisch klingen zu wollen. Das gelingt ihnen manchmal sehr gut, geht aber oftmals auch wie eine Rakete nach hinten los.” Inzwischen müsste ich mich bei den 3 Jungs aus Magdeburg für diese Kritik entschuldigen!Am 22. Dezmeber spielten Tam, Chris und Daniel live im Pop10 Studio und haben mir und dem Publikum im Studio bewiesen, dass guter Brit-Rock nicht von der Insel kommen muß!

Den mit Brit-Appeal glänzenden “Indie-Rock” der 3er Kombo kann man ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen auf eine große Festival-Bühne stellen, sofern sich die Jungs einen Line-Check vor 10.000 Zuscheurn zutrauen würden – inkusive Mikroprobe!

sofern sich die Jungs einen Line-Check vor 10.000 Zuscheurn zutrauen würden – inkusive Mikroprobe!

Wobei eine Band bei einem Festival mit 10.000 Besuchern durchaus Roadies gebrauchen könnte. Vielleicht sollte ich mal bei Vince Vega nach einem Zweitjob fragen?

Okay. Warum nun der ganze positive Schmalz für eine Band, die nur Rockmusik macht?
Ganz einfach: sie machen es rotzig, frisch und sehr unenglisch englisch! Das mag ich.

Ganz einfach: sie machen es rotzig, frisch und sehr unenglisch englisch! Das mag ich.

Im Studio spielten sie zwei Songs ihrer neuen Platte “Vince Vega”, den Start machte “War Locomotive”:

Das Publikum war begeistert und forderte, von den TV Kameras leicht eingeschüchtert, eine Zugabe und die gab es natürlich:

Bevor sie bei uns im Studio spielen konnten, mussten sie aber lange anreisen. Inzwischen probt die Band in 3 deutschen Städten – der Vorteil: bei einer Deutschlandtour weiß man immer, wo man schlafen könnte.
Das sie das bald brauchen werden erzählten mir die Jungs dann im Studio:

Und nun müsst Ihr Euch in die Spur machen und Euch die Platte mit den Songs besorgen .
Sagt den Jungs, dass Ihr sie auch toll findet – wie ich – am besten auf ihrer Myspace Seite: http://www.myspace.com/vincevegamusik