An einem Sommertag im späten Juli sitzen zwei erwachsene Schotten in einem gesichtslosen Büro in Berlin / Mitte.
Es gibt einiges worüber ich mit diesen Schotten sprechen werde.
Es sind die zwei Köpfe von Glasvegas die vor mir sitzen und im Interview beteuern die unwichtigste Band der Welt zu sein.

Mit ihren dritten Album “Later… When The TV Turns Static” machen die Herren der nord-britischen Melancholie dem Ruf ihrer Heimatstadt als Hort der Depressionen alle Ehre und zeigen mal wieder, dass nur Schotten so richtig auf die Wehleidsdrüse drücken können. Das das dritte Werk der Vier nicht wirklich neues Idee liefert ist egal, denn die alten Ideen der Band funktionieren noch immer sau gut.

Hier kannst du dir das Interview mit James Allan ansehen:

Im Hause Glasvegas setzt man auf Bewährtes und das kann niemand besser gewährleisten als Bandleader James Allan in Person. Allan übernahm bei den Aufnahmen zu “Later… When The TV Turns Static” die Produzenten-rolle und erklärt mir im Interview, dass das absolut keine Herausforderung darstellt.

James Allan: Glasvegas sind eine einfache Band!

 

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